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Entstehungsgeschichte
alpha Racing GmbH & Co. KG
Bereits seit 1996 betreibt alpha Technik Motorsport auf höchstem Niveau.
Nach nur vier Jahren gewann das bayrische Team mit Jörg Teuchert im Jahr 2000 die Weltmeisterschaft in der Klasse Supersport.
Mehrere Titel in der IDM (Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft) in den Klassen Supersport und Superbike folgten.
Diese Erfolge blieben auch den Motorrad-Herstellern nicht verborgen.
Ganz besonders einem nicht:
BMW Motorrad
BMW, die Marke, die nicht nur für hochwertige Motorräder steht, sondern in der Vergangenheit auch für zahlreiche Titel und Dominanz im internationalen Motorsport. Allerdings liegen diese Erfolge zugegebenermaßen schon sehr lange zurück.
Um genau zu sein, mehr als 50 Jahre. Jetzt wird es also Zeit. Zeit, um sich mit den Besten der Besten zu messen. Um das zu realisieren, möchte BMW auf die langjährige Motorradsporterfahrung von alpha Technik zugreifen. Die Realisierung des Projekts Superbike WM für und mit BMW erfolgt durch die alpha Racing GmbH & Co KG, ein eigens dafür gegründetes Tochterunternehmen von alpha Technik (www.alphatechnik.de).
Am 26.10.2007 setzten die beiden Geschäftsführer Josef Meier (l.) und Josef Hofmann (r.) in Stephanskirchen bei Rosenheim den Grundstein zum Neubau des alpha Racing Competence Centers. In nur acht Monaten entstanden drei Betriebshallen, die für die Entwicklung, Konstruktion und Fertigung des Rennmotorrades maßgeschneidert worden sind. Die erste Halle wurde bereits inmitten der Baustelle im Februar in Betrieb genommen. Auf dem 17.000 m² großem Firmengelände fand zudem noch ein architektonisch anspruchsvolles Verwaltungsgebäude sowie eine Kantine Platz. Die bebaute Fläche beträgt insgesamt 7.000 m², eingebettet ins malerische Voralpenland und umgeben von viel Grünfläche.
Das Competence Center
ist mit modernster Technik ausgestattet. Unter anderem finden sich zwei Motorenprüfstände und ein Rollenprüfstand für die Rennstreckensimulation. Fast 40 Mitarbeiter von BMW und alpha Racing arbeiten mittlerweile unter der Leitung von Rainer Bäumel (BMW Motorrad), Josef Hofmann und Josef Meier an dem Projekt, an dessen Ende nur ein Ziel stehen kann: Die Weltmeisterschaft.













