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		<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 09:50:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>BMW Motorrad Werksfahrer Marco Melandri: „Ich habe großes Vertrauen in das Motorrad.“</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/bmw-motorrad-werksfahrer-marco-melandri-ich-habe-grosses-vertrauen-in-das-motorrad.html</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://www.alpharacing.com/typo3temp/pics/P90089502_293f6c96d5.jpg" width="150" height="225" alt="" title="" /> <br />München/Stephanskirchen, 02. Februar 2012.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der neue BMW Motorrad Werksfahrer Marco Melandri (ITA) zählt die Wochen bis zum Saisonstart der FIM Superbike-Weltmeisterschaft 2012. Nach der Vorbereitung im Winter freut sich der 29-Jährige nun auf seine erste Saison im Team BMW Motorrad Motorsport. Die ersten Rennen finden am 26. Februar im australischen Phillip Island statt. Im Interview spricht Melandri über das Team, die BMW S 1000 RR, die Zusammenarbeit mit Teamkollege Leon Haslam (GBR) und seine persönlichen Stärken.<br /> <br /> <br /> Wie lange hat es gedauert, sich bei BMW Motorrad Motorsport einzuleben?<br /> Marco Melandri: „Natürlich braucht es immer etwas Zeit, bis man sich gegenseitig kennengelernt hat. Aber ich fand den Anfang bei BMW schon sehr gut. Ich hatte einen sehr positiven Eindruck von der Fabrik. Und jeder versucht, noch ein bisschen härter zu arbeiten als bisher. Genauso war es bei mir. Das hat mir wirklich gut gefallen. Wir wissen, dass eine spannende Herausforderung auf uns zukommt, und dass wir auf die anderen aufholen müssen. Aber das wird uns gelingen. Ich bin bisher sehr zufrieden.“<br /> <br /> Wie war Ihr erster Eindruck vom Team?<br /> Melandri: „Dass es sehr groß ist! Das war am Anfang etwas ungewohnt. Doch nun arbeiten wir alle zusammen und versuchen, das Potenzial zu nutzen, das so eine Mannschaft mit sich bringt.“<br /> <br /> Wie gefällt Ihnen die BMW S 1000 RR?<br /> Melandri: „Sie gefällt mir gut. Bevor ich sie zum ersten Mal getestet habe, haben mir die Leute richtig Angst gemacht. Denn schließlich hatte ich mit der Ducati von 2008 schlechte Erfahrungen gemacht. Aber als ich auf das Bike gestiegen bin, hatte ich zwar wie erwartet ein paar Schwierigkeiten, doch ich habe auch eine Menge positiver Überraschungen erlebt. Und beim Testen mit der 2011er-Machine habe ich festgestellt, dass es ein ganz ‚normales‘ Motorrad ohne Tücken ist. Wir müssen nur alle Details optimal zu einem Gesamtpaket zusammenfügen. Natürlich mussten wir über den Winter hart arbeiten, und wir müssen abwarten, wie lange es dauert, bis wir das optimale Paket haben. Aber ich bin zufrieden mit dem Bike und fühle mich darauf wohl, von daher habe ich großes Vertrauen in das Motorrad. Und wenn ein Fahrer dieses Vertrauen hat, dann kann er auch Gas geben. Mehr braucht es nicht, um schnell zu sein.“<br /> <br /> Wie gut verstehen Sie sich mit Leon Haslam?<br /> Melandri: „Prima! Ich kenne ihn, seit ich bei ihm in der Nähe in England gewohnt habe. Ich denke, dass es für die Teamergebnisse sehr gut ist, dass wir in derselben Mannschaft sind, denn wir können uns gegenseitig pushen. Wir haben zwar unterschiedliche Fahrstile, aber wir sind uns einig, welche Änderungen wir am Bike vornehmen würden. Von daher können wir in dieselbe Richtung arbeiten, um weiter nach vorn zu kommen.“<br /> <br /> Wie bewerten Sie als Fahrer die Ein-Motorrad-Regel?<br /> Melandri: „Für mich ist es immer besser, zwei Bikes zu haben, denn ich bin immer schon so Rennen gefahren. Wenn es im Qualifying ein kleines Problem mit dem einen Bike gab, hattest du die Chance, mit der anderen Maschine weiter anzugreifen. Das war auch für die Sponsoren gut. Aus dieser Sicht ist die Regel nicht optimal. Aber es ist für alle das Gleiche. Und wir müssen nun für das Rennen nur noch ein Motorrad vorbereiten. Ich bin sicher, dass es auch so funktionieren wird.“<br /> <br /> Was sind Ihre persönlichen Stärken – und Schwächen?<br /> Melandri: „Ich versuche immer, in den Bereichen, in denen ich Schwächen habe, besser zu werden. Und das ist nicht immer einfach. Aber zu meinen Stärken gehört, dass ich im Rennen im Vergleich zu Training und Tests immer noch zulege. Ich weiß nicht, warum. Aber ich fühle mich als Racer. Ich liebe die Rennen, und sobald das Rennen startet, versuche ich, noch ein bisschen mehr zu geben als im Training.“<br /> <br /> Wie können Sie abseits der Rennstrecke entspannen?<br /> Melandri: „Ich liebe es, Sport zu treiben. Also versuche ich, zu trainieren – zwar nicht unbedingt täglich, aber so oft wie möglich. Danach bleibe ich gern zuhause und schaue fern. Oder ich steige auf Offroad-Bikes. Für mich ist es schwierig, nichts zu tun. Das einzige Problem ist, Zeit zu haben.“<br /> <br /> Was sind Ihre Ziele für die Saison 2012?<br /> Melandri: „Spaß zu haben. Wenn ich schnell bin, hole ich gute Ergebnisse – und dann habe ich auch immer Spaß. Deshalb ist das mein Ziel. Ich möchte tolle Fights erleben, gute Ergebnisse einfahren und auf dem Bike ein gutes Gefühl haben. Dann macht es mir viel Spaß – und die Ergebnisse stimmen dann auch.“]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wintertest - Valencia</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/wintertest-valencia.html</link>
			<description><![CDATA[  <br />Wintertestfahrten – Valencia.
25. bis 26. Januar 2012 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span><span>Valencia, 26. Januar 2012. Die BMW S 1000 RR ist zurück auf der Strecke: Das Team BMW Motorrad Motorsport hat die Vorbereitung auf die Saison 2012 mit einem zweitägigen Test (25. bis 26. Januar) im spanischen Valencia fortgesetzt. Das Winter-Testverbot in der FIM Superbike-Weltmeisterschaft endete am 15. Januar. Die Werksfahrer Marco Melandri (ITA) und Leon Haslam (GBR) absolvierten insgesamt 950 Testkilometer auf der 2012er-Rennversion der RR. Das Wetter war überwiegend sonnig, mit vereinzelten Wolken am zweiten Tag. Die Lufttemperatur lag bei rund 15 Grad Celsius, die Streckentemperatur erreichte 18 Grad Celsius.<br /> 	<br /> 	<br /> 	Programm:<br /> 	Bei diesem Test legte das Team BMW Motorrad Motorsport den Schwerpunkt darauf, die in den vergangenen Wochen erarbeiteten Weiterentwicklungen zu verifizieren. Die Motorräder waren mit der neuesten Motorenversion ausgestattet, die perfekt funktioniert hat. Gleiches galt für alle neuen Komponenten, die in verschiedenen Bereichen des Bikes zum Einsatz kamen. Das Team setzte auch eine aktualisierte Software für die BMW Elektronik ein und konnte die Elektronik- und Fahrdynamik-Strategien weiter verbessern.<br /> 	<br /> 	Das Team BMW Motorrad Motorsport zieht nach diesem Test ein positives Fazit. Das Motorrad funktionierte in allen Bereichen wie erwartet. Damit kann sich die Mannschaft nun auf die Feinabstimmung von Fahrwerk und Elektronik konzentrieren. Trotz der kühlen Streckentemperaturen sammelte das Team wichtige Daten, um sich auf die nächsten Testfahrten vorzubereiten.<br /> 	<br /> 	In rund zwei Wochen reist das Team BMW Motorrad Motorsport ins australische Phillip Island, wo die Saison 2012 der FIM Superbike-Weltmeisterschaft am 26. Februar offiziell startet. Zuvor wird die Mannschaft dort noch zwei Mal testen: vom 13. bis 15. Februar und beim offiziellen Infront-Test am 20. und 21. Februar. &nbsp;<br /> 	<br /> 	<br /> 	Marco Melandri:<br /> 	Bike: BMW S 1000 RR<br /> 	„Es war schön, nach dem Winter wieder auf dem Motorrad zu sitzen. Der Test mit der aktualisierten Elektronik verlief sehr viel versprechend. Wir haben geprüft, dass alles richtig funktioniert, bevor wir nach Australien reisen, und die Ergebnisse waren gut. Natürlich müssen wir in manchen Bereichen noch nachbessern. Am Kurveneingang brauche ich noch etwas mehr Vertrauen in das Bike, um richtig attackieren zu können. Phillip Island ist keine einfache Strecke, deshalb ist dort Vertrauen in das Bike wichtig, um schnell in die Kurven fahren zu können. Ich bin sicher, dass wir uns hier für den nächsten Test und das Rennen weitere Verbesserungen erreichen werden.<br /> 	<br /> 	In den nächsten beiden Wochen werde ich in engem Kontakt mit dem Team bleiben, und wir werden die Daten aus diesem Test analysieren, um uns auf Australien vorzubereiten. Zudem werde ich weiter viel trainieren.“<br /> 	<br /> 	<br /> 	Leon Haslam:<br /> 	Bike: BMW S 1000 RR<br /> 	„Nach dem langen Winter zuhause freue ich mich wirklich, wieder zurück auf dem Bike zu sein. Wir hatten Glück mit den Bedingungen. Morgens war es zwar etwas kalt, aber wir konnten die beiden Tage optimal nutzen. Wir haben unser gesamtes Programm abgearbeitet, von daher bin ich sehr zufrieden. Diese beiden Tage waren wichtig. Wir haben für dieses Jahr viel Neues, und es war gut zu testen, bevor wir nach Phillip Island reisen. Außerdem war es gut, einige Runden abzuspulen, um wieder auf Renntempo zu kommen. Wir haben definitiv Fortschritte gemacht und sind im Vergleich zum vergangenen Jahr schon wesentlich weiter. Das Paket ist besser, und wir haben in Australien noch fünf weitere Testtage für die finale Vorbereitung.<br /> 	<br /> 	In der kommenden Woche werde ich nach Deutschland reisen, um mich dort mit dem Team zu treffen. Danach fliege ich nach Hause, bestreite ein paar PR-Termine und setze mein Trainingsprogramm fort. Und dann brechen wir auch schon nach Australien auf.“</span></span>]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 10:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Rennleiter für die Superbike-Weltmeisterschaft.</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/neuer-rennleiter-fuer-die-superbike-weltmeisterschaft.html</link>
			<description><![CDATA[  <br />BMW Motorrad Motorsport und Andrea Dosoli einigen sich auf Zusammenarbeit. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[München/Stephanskirchen, 01. Januar 2012. In der Vorbereitung auf die Saison 2012 in der FIM Superbike-Weltmeisterschaft hat BMW Motorrad Motorsport die Teamführung neu strukturiert. Ab sofort wird Andrea Dosoli (ITA) in leitender Position im Rennteam von BMW Motorrad Motorsport tätig sein. Der 39-Jährige verantwortet künftig als Rennleiter die operative Führung des Teams. 

In dieser Rolle wird Dosoli die Einsätze des Rennteams bei Rennen und Tests leiten. Gleichzeitig wird er als Schnittstelle zu den Vermarktern und Veranstaltern der Superbike-Weltmeisterschaft sowie als Bindeglied zu Zulieferern fungieren. Er übernimmt damit die Aufgabenbereiche des bisherigen Rennleiters Rainer Bäumel (GER), der das Werksteam nach Ablauf der Saison 2011 verlassen und die Projektleitung eines neuen Fahrzeugprojekts bei BMW Motorrad übernommen hat.

BMW Motorrad Motorsportdirektor Bernhard Gobmeier: „Wir freuen uns sehr, Andrea Dosoli bei uns an Bord begrüßen zu dürfen. Er ist seit vielen Jahren im Motorradrennsport tätig und bringt eine Menge Erfahrung als Teammanager mit. Ich bin davon überzeugt, dass Andrea für die Führung unserer Rennmannschaft die optimale Besetzung ist. Mit Andrea und unseren beiden Werksfahrern Leon Haslam und Marco Melandri sind wir für die kommende Saison bestens aufgestellt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!“

Andrea Dosoli: „Ich gehe meine neue Aufgabe bei BMW Motorrad Motorsport hoch motiviert an. In den vergangenen Jahren konnte man sehen, dass im Team und in der BMW S 1000 RR viel Potenzial steckt. Nun geht es nur noch darum, dieses Potenzial voll auszuschöpfen. Und ich freue mich, dass ich meinen Teil dazu beitragen kann. In Marco Melandri treffe ich auf einen guten, alten Bekannten, wir haben in den vergangenen Jahren schon in der MotoGP und der Superbike-WM zusammengearbeitet. Leon Haslam hat sein Können ebenfalls schon eindrucksvoll unter Beweis gestellt, und ich freue mich auf die Zusammenarbeit. Ich hoffe, dass wir die beiden im kommenden Jahr ganz oben auf dem Siegertreppchen sehen.“

Dosoli stieg im Alter von 25 Jahren als Mechaniker in der 125-ccm-Weltmeisterschaft in den Rennsport ein. Von 2001 bis 2010 war er als Technischer Leiter und später Teammanager in der MotoGP tätig, 2011 wechselte er – ebenfalls als Teammanager – in die FIM Superbike-Weltmeisterschaft.]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 08:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMW Motorrad Motorsport zieht zufriedenes Fazit nach Test in Portimão</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/bmw-motorrad-motorsport-zieht-zufriedenes-fazit-nach-test-in-portimao.html</link>
			<description><![CDATA[  <br />Portimão, 30. November 2011 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Team BMW Motorrad Motorsport hat mit drei erfolgreichen Tagen in Portimão (POR) die Testarbeit des Jahres 2011 abgeschlossen. Vom morgigen 01. Dezember bis zum 15. Januar 2012 gilt für die Teams der FIM Superbike-Weltmeisterschaft ein Testverbot. In den kommenden Wochen arbeitet die Mannschaft an den Standorten in München und Stephanskirchen (GER) weiter an der Vorbereitung auf die kommende Saison. Entsprechend wichtig war es, beim abschließenden Test in Portugal (28. bis 30. November) noch einmal umfangreiches Datenmaterial zu sammeln, das die Basis für die Arbeit der kommenden Wochen bildet.

Wie bereits in der vergangenen Woche in Jerez de la Frontera (ESP) fand das Team in Portimão mit überwiegend sonnigem Wetter und milden Temperaturen über 20 Grad Celsius optimale Arbeitsbedingungen vor. Neben Leon Haslam (GBR) und Marco Melandri (ITA) war dieses Mal auch BMW Motorrad Test- und Entwicklungsfahrer Steve Martin (AUS) im Einsatz. Marco verbuchte bei diesem Test, der gemeinsam mit anderen Teams durchgeführt wurde, die inoffizielle Bestzeit (1:42.4 &nbsp;Minuten) für sich.

Das Team hatte in Portimão ein umfangreiches Programm. Es erarbeitete Abstimmungslösungen für die neue Motorspezifikation der 2012er-Version der BMW S 1000 RR, die nun am dynamischen Prüfstand in München noch verfeinert werden. Am Getriebe wurden Modifikationen und Optimierungen vorgenommen. Im Bereich Fahrwerk testete die Mannschaft unter anderem neue Schwingen und Basiseinstellungen. Die überarbeitete BMW Elektronik wurde weiter optimiert, und es ist gelungen, das Fahrverhalten der RR weiter zu verbessern. Erfolgreich verlief auch der Test neuer Bremsenkomponenten. Außerdem arbeitete das Team in den Bereichen Aerodynamik, Gewichtsverteilung und Ergonomie.

„Ich bin äußerst zufrieden. Es war sehr gut, hierher nach Portimão zu kommen und auf dieser Strecke, auf der wir in der vergangenen Saison nicht so konkurrenzfähig waren, konstant schnelle Rundenzeiten zu fahren“, sagte BMW Motorrad Werksfahrer Leon Haslam. „Das zeigt, dass wir uns enorm gesteigert haben. Wir haben in vielen Bereichen Fortschritte gemacht, vor allem bei der Motorcharakteristik und der Elektronik. Wir haben auch sehr gute Einstellungen für das neue Fahrwerk gefunden. Das Team wird nun die kommenden beiden Monate nutzen, um alles für Australien vorzubereiten. Und wenn wir in diese Richtung weiter arbeiten, dann bin ich für Phillip Island sehr zuversichtlich. Ich selbst kehre nun nach England zurück, und im Dezember und Januar werde ich mit meinem Trainer ein intensives Fitnessprogramm absolvieren. Und ich fiebere der baldigen Geburt unseres ersten Kindes entgegen.“

„Wir hatten bei beiden Tests, sowohl in Jerez als auch in Portimão, optimale Wetter- und Testverhältnisse. Entsprechend konnten wir mit unseren Fahrern ein umfangreiches Arbeitspensum abspulen“, bilanzierte BMW Motorrad Motorsport Direktor Bernhard Gobmeier. „Wir konnten die meisten Themen, die wir auf unserer Liste hatten, testen. Wir konnten die 2012er-Version der RR in allen Bereichen weiter optimieren und machen uns nun in den nächsten Wochen in München und Stephanskirchen an die Feinabstimmung. Insgesamt kann man sagen, dass wir optimistisch nach Phillip Island gehen können. Ich bin auch sehr zufrieden mit unserem zum Teil neu aufgestellten Rennteam. Die Zusammenarbeit sowohl von der technischen als auch von der menschlichen Seite her funktioniert hervorragend. Es ist ein sehr harmonisches und kreatives Arbeitsklima. Die ganze Mannschaft hat sich innerhalb kürzester Zeit bestens zusammengefunden.“

Vor dem offiziellen Saisonstart der FIM Superbike-Weltmeisterschaft am 26. Februar 2012 in Phillip Island (AUS) wird das Team BMW Motorrad Motorsport dort noch zwei Mal testen: vom 13. bis 15. und beim offiziellen Infront-Test am 20. und 21. Februar.]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 08:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BMW Motorrad Motorsport setzt Saisonvorbereitung 2012 mit erfolgreichem Test in Spanien fort</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/jerez-de-la-frontera-25-november-2011.html</link>
			<description><![CDATA[  <br />Jerez de la Frontera, 25. November 2011 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Jerez de la Frontera, 25. November 2011. In der Vorbereitung auf die FIM Superbike-Weltmeisterschaft 2012 ist das Team BMW Motorrad Motorsport wieder auf die Rennstrecke gegangen. Die Mannschaft hat in dieser Woche (23. bis 25. November) in Jerez de la Frontera (ESP) drei Tage lang ausgiebig getestet. Bei sonnigem Wetter und milden Temperaturen über 20 Grad Celsius fand das Team in Südspanien optimale Bedingungen vor, um die Arbeit mit der weiterentwickelten und in vielen Bereichen optimierten 2012er-Version der BMW S 1000 RR fortzusetzen.

Der Test in Jerez verlief reibungslos. Damit konnte das Team mit den beiden Fahrern Leon Haslam (GBR) und Marco Melandri (ITA) an allen Bereichen der RR arbeiten, speziell am Fahrwerk und an der überarbeiteten BMW Elektronik. Außerdem testete es verschiedene Abstimmungslösungen für die neue Motorenspezifikation und die geänderte Rahmengeometrie des 2012er-Rennbikes. Insgesamt bestätigte sich der positive Eindruck, den die Mannschaft beim ersten Test mit dem neuen Motorrad Mitte Oktober in Portimão (POR) gewonnen hatte. Für die kommende Saison wurden zahlreiche Modifikationen vorgenommen. So wurde unter anderem auch die Aerodynamik optimiert und dem Design der Serien RR des Jahrgangs 2012 angepasst. Die neue Motorenspezifikation verbessert die Fahrbarkeit und den Drehmomentverlauf.

Das Team BMW Motorrad Motorsport bleibt nun im Süden der iberischen Halbinsel und reist weiter nach Portimão. Dort wird es in der kommenden Woche (28. bis 30. November) einen weiteren Drei-Tages-Test absolvieren.

„Dieser Test war wirklich gut“, sagte BMW Motorrad Werksfahrer Leon Haslam. „Wir haben an diesen drei Tagen große Fortschritte gemacht. Für die kommende Saison haben wir eine Menge Weiterentwicklungen vorgenommen, und hier haben wir nun viele Punkte in unserer Aufgabenliste abgehakt. Auch was Motor-Mapping und Fahrdynamikstrategien angeht, konnten wir sehr produktiv arbeiten. Alles in allem ist die Stimmung im Team bestens. Wir haben ein paar neue Leute an Bord, und alle arbeiten hervorragend zusammen. Nun freuen wir uns auf drei weitere Tage in Portugal.“

„Dies war ein sehr erfolgreicher Test für uns“, erklärte BMW Motorrad Motorsport Direktor Bernhard Gobmeier. „Wir konnten ein umfangreiches Testprogramm abarbeiten und in allen Bereichen des Motorrads wichtige Daten und Informationen sammeln. Wir haben gesehen, dass wir mit unserer 2012er RR auf dem richtigen Weg sind. In der kommenden Woche haben wir in Portimão drei weitere Testtage mit einem vollen Programm vor uns. Unsere Erkenntnisse aus Spanien und Portugal werden in den kommenden Wochen eine wichtige Basis für unsere ‚Hausaufgaben‘ vor der Saisoneröffnung im Februar in Phillip Island bilden.“]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 17:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>REPLICA VERKLEIDUNGS-PAKETE FÜR BMW S 1000 RR</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/replica-verkleidungs-pakete-fuer-bmw-s-1000-rr.html</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://www.alpharacing.com/typo3temp/pics/Paket-1_2_4fe8208ea9.jpg" width="150" height="150" alt="" title="WSBK 2010 Replica" />WSBK 2010 Replica <br />alpha Racing Performance Parts verkauft World-Superbike 2010,  IDM 2010 und IDM 2009 Replica... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<b>Paket 1:&nbsp;&nbsp; - AUSVERKAUFT -</b>
WORLD SUPERBIKE 2010 MIT SPONSOREN<br />1.487,- EUR

<b>Paket 2:</b>
IDM 2010 MIT SPONSOREN<br />1.427,- EUR

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IDM 2010 MIT SPONSOREN<br />1.427,- EUR

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IDM 2010 OHNE SPONSOREN<br />1.784,- EUR

<b>Paket 5:</b>
IDM 2010 OHNE SPONSOREN #555<br />1.487,- EUR

<b>Paket 6:&nbsp;&nbsp; - AUSVERKAUFT -</b>
IDM 2010 WERNER DAEMEN REPLICA<br />714,- EUR

<b>Paket 7:</b>
IDM 2009 PIRELLI &amp; PLAYBOY<br />2.374,- EUR


Alle Preise inkl. 19% MwSt., Händlerpreise auf Anfrage

<link uploads/media/aRPP_Replica-Packages.pdf _top external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><b>mehr Details und Bilder &gt;&gt; siehe PDF</b></link>
]]></content:encoded>
			<category>Products</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:55:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Newsletter System</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/newsletter-system.html</link>
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			<content:encoded><![CDATA[
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			<category>alpha Racing</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 15:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorbereitung auf 2012</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/vorbereitung-auf-2012.html</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://www.alpharacing.com/typo3temp/pics/P90085497_1f862b64cc.jpg" width="150" height="100" alt="" title="" /> <br />BMW Motorrad Motorsport absolviert erfolgreichen Test in Portimão. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Portimão, 18. Oktober 2011. Nur zwei Tage nach dem Finale 2011 steckt das Team BMW Motorrad Motorsport bereits mitten in den Vorbereitungen auf die kommende Saison in der FIM Superbike-Weltmeisterschaft. Das Team hat heute in Portimão (POR) mit der weiterentwickelten und in vielen Bereichen optimierten 2012er-Version der BMW S 1000 RR getestet. Bei Sonnenschein und warmen Temperaturen herrschten ideale Bedingungen. Die Mannschaft konnte mit der neuen RR viele wichtige Daten und Informationen sammeln.

Modifikationen wurden unter anderem an der Rahmengeometrie und an der Verkleidung vorgenommen. So wurde beispielsweise die Heckverkleidung verkürzt und der Aerodynamik sowie dem Design der 2012er Serien RR angepasst. Die Frontverkleidung ist etwas steiler als beim 2011er Bike, um die Aerodynamik und die Fahrerergonomie zu optimieren. Ein neuer Kühler, angepasst an die Veränderungen an Geometrie und Verkleidung, sorgt für eine bessere Thermodynamik. Die 2012er RR ist zudem mit einer neuen Motorenspezifikation ausgestattet, die die Fahrbarkeit sowie den Drehmomentverlauf verbessert. Außerdem arbeitet das Team an der Optimierung der Gewichtsverteilung und der Fahrerergonomie.

„Es war ein positiver Testtag“, sagte BMW Motorrad Werksfahrer Leon Haslam (GBR). „Die neue Motorenspezifikation ist ein Fortschritt, man spürt wirklich einen Unterschied. In diese Richtung müssen wir nun weiterarbeiten. Wir haben uns heute vor allem auf die Fahrwerksabstimmung konzentriert. Das neue Bike muss etwas anders abgestimmt werden als das von 2011. Auch in diesem Bereich bin ich zuversichtlich. Alles in allem freue ich mich, wieder testen und auf das nächste Jahr hinarbeiten zu können. Wir müssen uns nicht auf ein Rennen vorbereiten, sondern können uns einzig und allein darauf konzentrieren, das Bike besser zu machen. Und das ist immer gut.“

„Wir haben diesem Tag mit sehr viel Spannung entgegengeblickt, weil wir das erste Mal mit unserem neuen Fahrer Marco Melandri und mit einer neuen Evolutionsstufe unserer RR angetreten sind“, erklärte BMW Motorrad Motorsport Direktor Bernhard Gobmeier. „Wir haben viel Entwicklungsarbeit in dieses Bike gesteckt, um es in einigen Punkten zu verbessern. Das Feedback beider Fahrer war auch genauso, wie wir es erwartet hatten. Insgesamt war es ein sehr positiver Test und eine Bestätigung für die harte Arbeit, die jeder im Team leistet.“

Marco Melandri war mit dem Tag ebenfalls zufrieden und berichtete von vielen positiven Eindrücken. Er nutzte den Test, um sich mit dem neuen Team und seinem neuen Arbeitsumfeld vertraut zu machen.

Die gesammelten Daten werden nun an den Teamstandorten in München und Stephanskirchen ausgewertet. Sie bilden die Basis für die weiteren Entwicklungsschritte. In den nächsten Wochen wird das Team zudem weitere Testfahrten absolvieren. Die Saison 2012 startet offiziell mit dem ersten Rennen am 26. Februar in Phillip Island (AUS).]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 10:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Portimão - Portugal</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/portimao-portugal-6.html</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://www.alpharacing.com/typo3temp/pics/M9O0073-Kopie_2fec0ca50d.jpg" width="150" height="100" alt="" title="" /> <br />Rennen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sonntag, 16. Oktober 2011.


Wetter: Sonnig, nachmittags leicht bewölkt.
Temperatur: Luft: 26 – 30 °C, Strecke: 32 – 39 °C
Teilnehmende Fahrer: 22 von 13 Teams
Schnellste Runde Rennen 1: Sylvain Guintoli (Team Effenbert-Liberty Racing) 1:43.453 min
Schnellste Runde Rennen 2: Joan Lascorz (Kawasaki Racing Team) 1:43.553 min

Dieser Sonntag in Portimão (POR) war ein historischer Tag: Nach fast 20 Jahren in der FIM Superbike-Weltmeisterschaft bestritt BMW Motorrad Werksfahrer Troy Corser (AUS) die letzten Rennen seiner langen und erfolgreichen Karriere in dieser Serie. Aus diesem Anlass überraschte das Team BMW Motorrad Motorsport Troy mit seiner RR in einem speziellen, grünen „Krokodil“-Look. Troy sah sich bei seiner Abschiedsvorstellung mit einer großen Aufgabe konfrontiert. Er musste das Saisonfinale vom 18. Startplatz aus angehen. Doch der zweimalige Weltmeister zeigte bis zur letzten Zielflagge Einsatz, obwohl er wusste, dass er und Teamkollege Leon Haslam (GBR) auf dem unebenen und hügeligen Kurs mit Schwierigkeiten rechnen mussten. Troy fuhr zwei solide Rennen und belegte die Plätze 14 und 16. Leon fuhr auf Rang neun und 15.

Ayrton Badovini vom BMW Motorrad Italia SBK Team holte die Plätze 13 und neun. Sein Teamkollege Xavier Fores (ESP) schied im ersten Lauf aus und kam in Lauf zwei auf Rang 19. Die Sieger hießen heute Carlos Checa (ESP) und Marco Melandri (ITA). Leon beschließt die Saison mit 224 Punkten auf dem fünften Rang der Fahrerwertung. Troy ist 15. mit 87 Punkten. In der Herstellerwertung belegt BMW mit 274 Punkten den vierten Platz. Das Team BMW Motorrad Motorsport bleibt in Portimão und wird dort am Dienstag mit der 2012er RR testen.

Im Rennen des FIM Superstock 1000 Cups feierte Sylvain Barrier (FRA) vom BMW Motorrad Italia Superstock Team mit Rang zwei eine weitere Podiumsplatzierung. Sein Teamkollege Lorenzo Zanetti (ITA) wurde Fünfter. Insgesamt waren fünf BMW S 1000 RR in den Top 11 klassifiziert. Fabio Massei (ITA) vom Team Piellemoto wurde Achter. Die beiden Fahrer des Garnier Alpha Racing Teams, Brett McCormick (CAN) und Markus Reiterberger (GER) belegten die Plätze zehn und elf.

Troy Corser:
Rennen 1: 14., Abstand zu P1: 00:31.822 min / Schnellste Rennrunde: 1:44.063 min
Rennen 2: 16., Abstand zu P1: 00:31.057 min / Schnellste Rennrunde: 1:44.064 min
„Die Ergebnisse enttäuschen mich natürlich ein bisschen. So wollte ich meine Rennkarriere wirklich nicht beenden. Aber wir hatten das ganze Wochenende über Schwierigkeiten. Mit ein paar Einstellungsänderungen wurde es zwar besser, aber wir hatten immer noch nicht genügend Grip. Ich habe einfach so gut wie möglich gekämpft und mein Bestes gegeben. Es ist schade, denn wir haben das Jahr über große Fortschritte gemacht. Und ich hatte gehofft, dass wir das hier in gute Ergebnisse umsetzen können. Die Jungs und ich haben alles versucht, aber es hat nicht gereicht. Ich war jedoch nicht der einzige, dem Grip gefehlt hat. Viele andere Fahrer sind auch sehr gerutscht. Es ging hauptsächlich darum, das Bike unfallfrei nach Hause zu bringen. Alles in allem muss ich sagen, dass ich jeden Moment meiner bisherigen Zeit mit BMW genossen habe. Es gab frustrierende Zeiten, aber ich habe auch sehr viele großartige Momente erlebt.“

Leon Haslam:
Rennen 1: 9., Abstand zu P1: 00:26.695 min / Schnellste Rennrunde: 1:43.967 min
Rennen 2: 15., Abstand zu P1: 00:30.951 min / Schnellste Rennrunde: 1:44.535 min
„Wir wussten, dass dies ein hartes Wochenende wird. Und wie erwartet hatten wir schon im ersten Rennen Schwierigkeiten mit dem Bike. Wir mussten von der ersten Runde an kämpfen, und es war ein langes, hartes Rennen. Es ging nur darum, anzukommen und so viele Punkte wie möglich zu holen. Wir waren in den Top 10, damit hatten wir uns im Vergleich zur Qualifikation verbessert. Am Start des zweiten Rennens hatte ich so große Schwierigkeiten, dass ich von der Strecke abgekommen bin. Das hat mich weit zurückgeworfen. Im weiteren Rennverlauf war die Konstanz besser, aber das Vorderrad ist mir oft weggerutscht, und der Hinterreifen hat Blasen geworfen. Das waren zu viele Schwierigkeiten, um ein gutes Ergebnis zu holen. Jetzt blicke ich nach vorn und freue mich auf die Saison 2012, die mit unserem Test am Dienstag startet.“

Bernhard Gobmeier (BMW Motorrad Motorsport Direktor):
„Mit Troys letztem Start in der Superbike-Weltmeisterschaft war dies ein historischer Tag. Wir hätten uns für ihn natürlich ein besseres Ergebnis gewünscht. Doch es war von Anfang an ein schwieriges Wochenende für uns. Im ersten Rennen lief es zunächst noch einigermaßen gut, doch dann haben wir massive Grip- und Reifenprobleme bekommen. Ich möchte unseren Fahrern und dem ganzen Team für ihren Einsatz und ihre harte Arbeit während der gesamten Saison danken. Nun blicken wir nach vorn auf die neue Saison 2012 und gehen mit viel Elan an die Vorbereitungsarbeit. Los geht es mit unserem Test am Dienstag.“]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 20:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Portimão - Portugal</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/portimao-portugal-4.html</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://www.alpharacing.com/typo3temp/pics/P90085290_3315859824.jpg" width="150" height="100" alt="" title="" /> <br />Qualifikationstraining 2 &amp; Superpole ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Samstag, 15. Oktober 2011.


Wetter: Sonnig.
Temperatur: Luft: 24 – 28 °C, Strecke: 32 – 42 °C
Teilnehmende Fahrer: 22 von 13 Teams
Schnellste Runde Qualifikationstrainings: Jonathan Rea (Castrol Honda) 1:42.569 min
Schnellste Runde Superpole 3: Jonathan Rea (Castrol Honda) 1:41.712 min


Wie erwartet, sah sich das Team BMW Motorrad an diesem Samstag in Portimão (POR) mit einigen Herausforderungen konfrontiert. Die Werksfahrer Leon Haslam (GBR) und Troy Corser (AUS) starten beim Saisonfinale der FIM Superbike-Weltmeisterschaft 2011 aus der dritten und fünften Reihe. Leon belegte in der heutigen Superpole-Qualifikation den elften Rang, nachdem er in den Qualifikationstrainings die viertschnellste Zeit gefahren war. Sein Teamkollege Troy verpasste den Sprung in die entscheidende Superpole und steht mit seiner BMW S 1000 RR auf dem 18. Startplatz. Ayrton Badovini (ITA) vom BMW Motorrad Italia SBK Team startet mit seiner RR von Rang neun. Sein Teamkollege Xavier Fores (ESP) qualifizierte sich für Startplatz 20.

Leon Haslam:
Schnellste R. Quali.: 1:43.090 min (P4) / Schnellste R. Fr. Training: 1:44.303 min (P13) / Schnellste R. Superpole 2: 1:42.879 min (P11)
„Am Freitag haben wir aufgrund eines Problems viel wertvolle Zeit auf der Strecke verloren. Doch heute konnten wir gute Arbeit leisten und einige Verbesserungen am Fahrwerk erreichen. Die Superpole-Qualifikation lief aber nicht nach Plan. Es ist uns nicht gelungen, das Potenzial der Qualifikationsreifen voll auszuschöpfen. Aber auf Rennreifen sind wir gut aufgestellt. Deshalb bin ich weiterhin zuversichtlich. Aus der dritten Reihe heraus kommt es morgen wirklich auf den Start an. Doch wenn uns in den ersten Runden der Anschluss an die Spitze gelingt, ist ein gutes Resultat möglich. Wir werden sehen, wie es läuft.“

Troy Corser:
Schnellste R. Quali.: 1:44.131 min (P18) / Schnellste R. Fr. Training: 1:44.185 min (P11)
„Leider ist es uns von gestern auf heute nicht ganz gelungen, unsere Schwierigkeiten zu beheben. Es war alles andere als einfach, eine gute Abstimmung für den unebenen Belag und den hügeligen Streckenverlauf zu finden. Wir haben Überstunden gemacht und versucht, das hinzubekommen. Doch leider ist uns die Zeit ausgegangen, und wir haben es nicht in die Superpole geschafft. Morgen müssen wir die uns verfügbare Zeit so gut wie möglich nutzen, um eine gute Rennabstimmung zu finden. Hoffentlich gelingt es uns, von diesem enttäuschenden Startplatz weiter nach vorn zu kommen.“

Rainer Bäumel (Rennleiter):
„Es bleibt ein schwieriges Wochenende. Wir konnten uns zwar heute mit beiden Fahrern steigern. Bei Troy hat es aber leider nicht für den Sprung in die Superpole gereicht. Insgesamt ist unser Rückstand auf die Spitze noch zu groß. Wir werden hart arbeiten und versuchen, diesen Rückstand bis morgen zu verringern. In den Rennen ist noch vieles möglich. Leon ist ein Kämpfer, und er wird mit Sicherheit alles geben. Zudem kann man auf dieser Strecke gut überholen. Troy hat aus der fünften Reihe eine noch größere Aufgabe vor sich. Doch im Freien Training konnten wir an seiner RR einiges verbessern. Von daher ist auch bei ihm noch viel drin.“]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 19:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Portimão - Portugal</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/portimao-portugal-2.html</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://www.alpharacing.com/typo3temp/pics/P90085255_9de787145a.jpg" width="150" height="100" alt="" title="" /> <br />Freies Training &amp; Qualifikationstraining 1. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Freitag, 14. Oktober 2011.


Wetterbedingungen: Sonnig.
Temperatur: Luft: 30 – 31 °C, Strecke: 40 – 44 °C
Teilnehmende Fahrer: 22 von 13 Teams
Schnellste Runde Freies Training: Jonathan Rea (Castrol Honda) 1:43.945 min
Schnellste Runde Qualifikationstraining 1: Carlos Checa (Althea Racing) 1:43.579 min


Der Auftakt in das Saisonfinale 2011 der FIM Superbike-Weltmeisterschaft in Portimão (POR) verlief für das Team BMW Motorrad Motorsport schwierig. Die Werksfahrer Leon Haslam (GBR) und Troy Corser (AUS) beendeten das erste Qualifikationstraining auf den Rängen 13 und 15. Das Team ist jedoch zuversichtlich, dass die beiden ihre Positionen morgen verbessern können. Ayrton Badovini (ITA) und Xavier Fores (ESP) vom BMW Motorrad Italia SBK Team belegten die Plätze elf und 19.

Leon Haslam:
Schnellste R. Freies Training: 1:45.150 min (P14)/ Schnellste R. Quali. 1: 1:44.426 min (P13)
„Es war kein einfacher Freitag. Es sind Schwierigkeiten aufgetreten, die wir in dieser Saison schon ein paar Mal hatten. Als am Nachmittag die Temperaturen gestiegen sind, hatten wir noch etwas mehr zu kämpfen. Aber wir haben einige Ideen, wie wir das lösen können. Von daher wissen wir, in welche Richtung wir morgen arbeiten müssen.“

Troy Corser:
Schnellste R. Freies Training: 1:45.094 min (P12)/ Schnellste R. Quali. 1: 1:44.631 min (P15)
„Wir hatten heute einen harten Tag. Wir haben intensiv daran gearbeitet, eine Abstimmung für die Eigenheiten der Strecke zu finden. Doch im Moment haben wir noch ein paar Schwierigkeiten. Die Strecke ist wesentlich unebener als beim letzten Mal, als wir hier gefahren sind. Deshalb war es extrem schwierig, ein gutes Gefühl für das Bike zu entwickeln. Aber die Bedingungen sind für alle dieselben. Wir müssen morgen einfach weiter intensiv an der Abstimmung feilen, und dann werden wir sehen, was möglich ist. Wir müssen optimistisch bleiben und hart arbeiten, um für die Superpole gut aufgestellt zu sein.“

Rainer Bäumel (Rennleiter):
„Das war ein schwieriger Start in das Rennwochenende. Die Strecke ist ein bisschen wie eine Achterbahn. Und wir arbeiten noch daran, die beste Abstimmung für diese sehr spezielle Streckencharakteristik zu finden, damit das Bike einfacher zu fahren ist. Als es am Nachmittag heißer war, hatten wir zudem noch Schwierigkeiten mit dem Grip. Aber ich bin sicher, dass wir morgen Früh in der Ergebnisliste weiter nach oben klettern können.“]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 19:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rainer Bäumel wechselt in die BMW Motorrad Entwicklung.</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/rainer-baeumel-wechselt-in-die-bmw-motorrad-entwicklung.html</link>
			<description><![CDATA[  <br /> 			München/Stephanskirchen, 12.10.2011. Personelle Veränderung bei BMW Motorrad Motorsport:... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div> 			<span><span>München/Stephanskirchen, 12.10.2011. Personelle Veränderung bei BMW Motorrad Motorsport: Rennleiter Rainer Bäumel (45) verlässt nach Ablauf der Saison 2011 das Werksteam und wird die Projektleitung eines neuen Fahrzeugprojekts bei BMW Motorrad übernehmen. Der gebürtige Landshuter war in verschiedenen Funktionen maßgeblich am Einstieg und der sportlichen Entwicklung von BMW Motorrad Motorsport in der Superbike-Weltmeisterschaft beteiligt. Die Nachbesetzung von Bäumels Funktion als Rennleiter wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.</span></span></div>
<div> 			&nbsp;</div>
<div> 			<span><span>Hendrik von Kuenheim, Leiter BMW Motorrad, sagt: „Rainer Bäumel hatte in den vergangenen vier Jahren entscheidenden Anteil am Auf- und Ausbau des Superbike-Engagements von BMW Motorrad. Als Projektleiter, Technischer Direktor und Rennleiter war er mit Herzblut bei der Sache und hat den Charakter und die sportliche Entwicklung von BMW Motorrad im Rahmen der Weltmeisterschaft mitgeprägt. Hierfür möchte ich mich auch im Namen von BMW Motorrad bei ihm bedanken. Im Rahmen unserer Produktoffensive müssen wir einige im Unternehmen vorhandenen Kapazitäten umschichten. Das betrifft auch den Motorsport. Rainer Bäumel wird ab Mitte Oktober die Projektleitung eines neuen Fahrzeugprojekts bei BMW Motorrad übernehmen.“</span></span></div>
<div> 			&nbsp;</div>
<div> 			<span><span>Bäumel sagt: „Die vergangenen Jahre waren eine ungemein prägende Zeit für mich. Wenn man wie im Rennsport so eng und intensiv zusammenarbeitet, dann wird das Team zu einer zweiten Familie. Deshalb fällt mir der Abschied nicht leicht. Andererseits freue mich sehr auf die neue Herausforderung in der BMW Motorrad Entwicklung und drücke der Mannschaft natürlich weiterhin alle Daumen.“</span></span></div>
<div> 			&nbsp;</div>
<div> 			<span><span>BMW Motorrad Motorsport Direktor Bernhard Gobmeier ergänzt: „Rainer Bäumels Weggang ist ohne Frage ein Verlust für das Team. Wir wünschen Rainer in seiner neuen, spannenden Funktion alles Gute. Wir werden nun den Markt sondieren und schnellstmöglich einen adäquaten und ebenso erfahrenen Nachfolger präsentieren.“</span></span></div>
<div> 			&nbsp;</div>
 		<span><span>Rainer Bäumel studierte zwischen 1986 und 1991 Maschinenbau an der Fachhochschule Landshut. In den Jahren 1994 bis 1997 war er als Test- und Technikredakteur bei der Fachzeitschrift „Motorrad“ beschäftigt, ehe er 1997 seine Tätigkeit als Ingenieur bei BMW Motorrad im Bereich Vorentwicklung Fahrwerk &nbsp;aufnahm. Zwischen 2000 und 2007 war er Projektleiter der Boxer-Baureihe, ehe er 2007 mit dem Endurance-Projekt und der BMW HP2 Sport in den Motorsport einstieg. 2008 übernahm Rainer Bäumel die Projektleitung und Technische Leitung des Teams BMW Motorrad Motorsport in der Superbike-Weltmeisterschaft, ehe er 2011 die Funktion des Rennleiters übernahm.&nbsp; <br /></span></span>]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 11:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Portimão - Portugal</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/portimao-portugal.html</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://www.alpharacing.com/typo3temp/pics/P90082610_0ba1a87e86.jpg" width="150" height="225" alt="" title="" /> <br />Vorschau ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[14. – 16. Oktober 2011 
13. von 13 WM-Rennwochenenden


München/Stephanskirchen, 10. Oktober 2011. In der FIM Superbike-Weltmeisterschaft fällt am kommenden Wochenende die letzte Zielflagge der Saison 2011. Vom 14. bis zum 16. Oktober steht für das Team BMW Motorrad Motorsport das Saisonfinale in Portimão (POR) an. Zum Abschluss möchte die Mannschaft aus München und Stephanskirchen an das erfolgreiche vergangene Rennwochenende in Magny-Cours (FRA) anknüpfen. Dort feierte es mit Werksfahrer Leon Haslam (GBR) eine weitere Podestplatzierung und einen vierten Rang. Zudem sammelten Leon und Teamkollege Troy Corser (AUS) in Frankreich für das Team insgesamt 43 Punkte, so viele wie noch nie zuvor an einem Rennwochenende in der FIM Superbike-Weltmeisterschaft.

Vor dem Saisonfinale 2011 belegt Leon in der Fahrerwertung mit 216 Punkten den fünften Platz, Troy ist 15. mit 85 Punkten. Das Team BMW Motorrad Motosport hat in dieser Saison bereits 301 Zähler gesammelt – 100 Punkte mehr als zum vergleichbaren Zeitpunkt der Vorsaison. In der Konstrukteurswertung, für die jeweils nur das beste Rennergebnis der Hersteller zählt, liegt BMW mit 261 Punkten auf dem vierten Platz.

Im Anschluss an das letzte Rennwochenende der Saison wird das Team BMW Motorrad in Portimão bleiben und dort zur Vorbereitung auf das kommende Jahr einen Testtag absolvieren. Dabei kommt eine weiter entwickelte Version der BMW S 1000 RR zum Einsatz.


Leon Haslam:
„Wir freuen uns schon auf das Saisonfinale. In den vergangenen Rennen konnten wir das Potenzial unserer RR sehr gut ausschöpfen. Das stimmt mich zuversichtlich. Sicherlich haben wir noch ein paar kleinere Schwierigkeiten, aber wir arbeiten daran, sie zu beheben. Es ist das letzte Rennwochenende des Jahres und wir peilen weiter unseren ersten Sieg an.

Die Strecke ist eine richtige Berg- und Talbahn, es gibt viele Steigungen und Gefälle. Das macht das Fahren manchmal schwierig, da hierbei das Bike unter anderem zu Wheelies tendiert. Es ist eine Herausforderung, die richtige Abstimmung für diese Eigenheiten zu finden. Im vergangenen Jahr bin ich dort in beiden Rennen Zweiter geworden. Es ist also eine Strecke, die ich mag. Der Wetterbericht für das Wochenende ist sehr gut. Von daher sind wir optimistisch, dass wir wieder ein erfolgreiches Rennen haben können.“

Troy Corser:
„Ich mag die Strecke in Portimão. Sie hat viele Höhenunterschiede, und ich denke, dass sie unserer RR liegt, da sie sehr schnell und flüssig ist. Es gibt jedoch auf dem hügeligen Kurs einige Kuppen, auf denen bei diesen starken Motorrädern leicht das Vorderrad hochgeht. Das könnte an diesem Wochenende unsere größte Herausforderung werden.

Ich bin wirklich optimistisch. Um in Portimão schnell zu sein, brauchst du ein Bike mit gutem Lenkverhalten. Und das ist bei unserer RR der Fall. In diesem Bereich haben wir mit der Fahrwerksabstimmung große Fortschritte gemacht. In Magny-Cours hatten wir hier recht gute Einstellungen. Also werden wir versuchen, in Portimão eine ähnliche Abstimmung und dasselbe gute Gefühl zu finden. Gleichzeitig werden wir daran arbeiten, die Reifen über die Renndistanz haltbarer zu machen. Dann sollten wir gut gerüstet sein.“


Bernhard Gobmeier, BMW Motorrad Motorsport Direktor:
„Wir nehmen den Schwung unseres erfolgreichen Rennsonntags in Magny-Cours mit an die Algarve. In Frankreich haben wir gezeigt, dass wir beim Kampf um das Podium ein deutliches Wörtchen mitreden können. Unsere Rundenzeiten lagen im Bereich der Spitze. Das möchten wir nun natürlich auch beim Saisonabschluss umsetzen. Wir hoffen in Portugal auf zwei weitere spannende Rennen, in denen unsere RR ganz vorn in der Führungsgruppe dabei ist.

Nach dem Finale haben wir keine Zeit zum Durchatmen. Sobald die Saison 2011 abgeschlossen ist, werden wir mit voller Kraft an der Vorbereitung auf das nächste Jahr arbeiten. Wir bleiben in Portimão und werden dort am Dienstag mit unserem weiterentwickelten und in vielen Bereichen optimierten 2012er-Bike testen.“

Hintergrund:
Portimão liegt im Süden Portugals an der westlichen Algarve, rund 200 Kilometer südlich der Hauptstadt Lissabon. Die 50.000 Einwohner zählende Stadt ist mit ihren zahlreichen Stränden, beeindruckenden Felsklippen und vielen Freizeitmöglichkeiten ein beliebtes Touristenziel. Vor einigen Jahren fand hier auch der Motorsport eine neue Heimat. Im Oktober 2008 wurde im Hügelland im Norden Portimãos das hochmoderne „Autódromo Internacional do Algarve“ fertiggestellt. Die offizielle Einweihung fand am 2. November 2008 statt – mit dem Saisonfinale der FIM Superbike-Weltmeisterschaft.

Seitdem gastiert die FIM Superbike-Weltmeisterschaft jährlich in Portimão, in dieser Saison zum vierten Mal. Zum dritten Mal nach 2008 und 2009 ist die Rennstrecke an der Algarve in diesem Jahr auch wieder Gastgeber für das Saisonfinale. Auch für viele andere Motorrad- und Automobilmeisterschaften ist Portimão inzwischen eine feste Anlaufstelle geworden. Aufgrund des anspruchsvollen Layouts nutzen viele Teams und Rennserien den Kurs zudem zum Testen. Die Rennstrecke gehört zum „Algarve Motor Park“, in dem auch eine moderne Kartbahn, ein Technologiepark, eine Rennfahrerschule sowie ein Fünf-Sterne-Hotel angesiedelt sind.

Die Rennstrecke hat ihren ganz eigenen Charakter. Mit einigen Bergauf- und Bergabpassagen fügt sie sich in die hügelige Landschaft ein, es gibt einige Richtungs- und Gefällewechsel, viele langgezogene Kurven und ein verwinkeltes Infield. Die Teams stehen vor der Herausforderung, für all diese Eigenheiten die richtige Abstimmung zu finden. Das Bike muss vor allem beim Herausbeschleunigen aus den Kurven perfekt liegen. Entscheidend für eine gute Rundenzeit ist die letzte Kurve: Hier gilt es, genügend Geschwindigkeit mit auf die fast einen Kilometer lange Start-Ziel-Gerade zu nehmen.

Der britische BMW Werksfahrer Leon Haslam reist mit guten Erinnerungen nach Portugal: Im vergangenen Jahr stand er in Portimão in beiden Rennen als Zweiter auf dem Podium. Sein australischer Teamkollege Troy Corser fuhr beim ersten Algarve-Gastspiel der FIM Superbike-Weltmeisterschaft 2008 ebenfalls auf das Podest.]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 15:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2 Rennen, 2 Länder und 2 Geschichten</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/2-rennen-2-laender-und-2-geschichten.html</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://www.alpharacing.com/typo3temp/pics/b3_8351249fd8.jpg" width="150" height="100" alt="" title="" /> <br />FIM Superstock 1000
8. Lauf Imola, Italien und 9. Lauf Magny-Cours, Frankreich
 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
Die FIM Superstock 1000 Meisterschaft führte das Team <b>Garnier alpha Racing</b> am letzten September-Wochenende nach Imola. Das Wetter und die Motivation des Teams hätten höher nicht sein können. Am Freitagmorgen erkundete Markus zum ersten Mal die anspruchsvolle italienische Strecke. Trotz vieler unübersichtlicher Kurven sagte die Streckenführung Markus auf Anhieb zu und er fuhr eine schnelle Runde nach der anderen. Markus war mit dem Bike noch nicht optimal zufrieden, fuhr aber auf Anhieb die 10. schnellste Zeit. Nach einigen Änderungen an der Federung und der Übersetzung, wollte Markus mit seiner BMW weiter nach vorne. Im zweiten Qualifiying verbesserte sich der Bayer um zwei Positionen und sicherte sich einen Platz in der zweiten Reihe für das Rennen am Sonntag. 
Nach einem grandiosen Start lag Markus auf dem 5. Platz. Im Rennen musste er Sylvian Barrier (BMW Italia), ziehen lassen und sah als Sechster die Zielflagge. Mit diesem Ergebnis kletterte Markus auf Platz 7 in der Gesamtwertung.

Direkt im Anschluss hieß es für alle Teams zusammen packen und ab nach Frankreich. In weniger als einer Woche stand bereits das 9. Rennen der Saison in Magny-Cours, Frankreich auf dem Plan. Nach dem tollen Ergebnis in Imola, war Markus besten Mutes für sein Debüt in Frankreich. Am Freitag im ersten freien Training war Markus prompt gut unterwegs und fuhr die 6. schnellste Zeit. Im ersten Qualifying belegte er den siebten Platz. Doch die Freude währte nicht lange. Noch im selben Qualifying rutschte Markus in der ersten Kurve mit über 200 km/h das Vorderrad weg, ein Sturz war unvermeidlich. Markus selbst ist bis auf ein paar Prellungen und Schürfwunden nichts passiert und er konnte die Unfallstelle selbständig verlassen. Das Motorrad jedoch schlingerte unkontrolliert durch das Kiesbett und überschlug sich etliche Male und kam letztendlich kurz vor der Mauer zum Stehen. Mehr oder weniger Totalschaden. Nur noch der Rahmen und die Gabelrohre bildeten eine Einheit. Das Team war froh, dass Markus bei dem Sturz nichts schlimmeres passiert war und machte sich daran, ein neues Motorrad aufzubauen. Bis morgens um 4 Uhr arbeitete das gesamte Team am Ersatz-Bike. Markus kam mit dem neu aufgebauten Einsatzmotorrad nicht so gut zurecht und belegte im zweiten Qualifying nur die 16. Position. Am Sonntag beim Warm-Up testete das Team noch ein paar Veränderungen am Bike. Diese machten sich bezahlt. Markus war im Rennen sehr gut dabei. Er konnte zwei Plätze gut machen und fuhr als 14. über die Ziellinie. Nach dem neunten Lauf der Saison liegt Markus auf dem 8. Rang in der Gesamtwertung, nur 7 Punkte hinter dem siebten Andrea Antonelli.

Am 16. Oktober findet das Finale der World Superbike Championship in Portimao statt. Das Team freut sich auf das letzte Rennen der Saison und wird noch einmal alles geben und vorne mitfahren. ]]></content:encoded>
			<category>Racing </category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 13:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Magny-Cours - Frankreich</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/magny-cours-frankreich-2.html</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://www.alpharacing.com/typo3temp/pics/M9O5958-Kopie_902046cc82.jpg" width="150" height="100" alt="" title="" /> <br />Rennen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div> 		<span><span>Sonntag, 02. Oktober 2011.</span></span></div>
<div> 		&nbsp;</div>
<div> 		&nbsp;</div>
<div> 		<span><span>Wetter: Sonnig.</span></span></div>
<div> 		<span><span>Temperatur: Luft: 21 – 27 °C, Strecke: 27 – 40 °C</span></span></div>
<div> 		<span><span>Teilnehmende Fahrer: 18 von 12 Teams</span></span></div>
<div> 		<span><span>Schnellste Runde Rennen 1: Carlos Checa (Althea Racing) 1:38.643 min</span></span></div>
<div> 		<span><span>Schnellste Runde Rennen 2: Carlos Checa (Althea Racing) 1:39.136 min</span></span></div>
<div> 		&nbsp;</div>
<div> 		<span><span>Das Team BMW Motorrad Motorsport feiert einen weiteren Podiumsplatz und seinen bisher erfolgreichsten Rennsonntag in der FIM Superbike-Weltmeisterschaft. Werksfahrer Leon Haslam (GBR) belegte im ersten Rennen der vorletzten Saisonrunde 2011 in Magny-Cours (FRA) den dritten Rang und wurde im zweiten Lauf Vierter. Sein Teamkollege Troy Corser (AUS) kam auf seiner RR in beiden Rennen als Neunter ins Ziel. Insgesamt sammelte das Team BMW Motorrad Motorsport an diesem Wochenende 43 Punkte, so viele wie noch nie zuvor.</span></span></div>
<div> 		&nbsp;</div>
<div> 		<span><span>Von Platz sieben aus machte Leon am Start des ersten Rennens zwei Positionen gut, fiel aber noch in der ersten Runde auf den neunten Rang zurück. Von dort aus startete er eine beherzte Aufholjagd und rückte mit jedem Umlauf näher an die Spitze. In der 13. Runde übernahm Leon schließlich den dritten Platz. In der Schlussphase des Rennens mischte er in einem engen Kampf um Rang zwei mit und verpasste diese Position nur knapp. Troy startete als Zwölfter und verbesserte sich sofort auf den zehnten Rang. Später konnte er sich noch um eine weitere Position verbessern. Im zweiten Rennen kämpfte Leon erneut in der Spitzengruppe mit. Seinen erneuten Angriff auf das Podium musste er jedoch gegen Rennende aufgeben. Troy arbeitete sich trotz Schwierigkeiten mit den Reifen bis auf den siebten Rang nach vorn und verteidigte diese Position bis zur letzten Runde. Doch kurz vor dem Ziel fiel er auf den neunten Rang zurück.</span></span></div>
<div> 		&nbsp;</div>
<div> 		<span><span>Ayrton Badovini (ITA) vom BMW Motorrad Italia SBK Team schied im ersten Rennen aus und wurde im zweiten Lauf Achter. Sein Teamkollege Xavi Fores (ESP) wurde zweimal Elfter. Der Sieger hieß in beiden Rennen Carlos Checa (ESP). Er sicherte sich in Magny-Cours auch den Weltmeistertitel 2011. In der Fahrerwertung der Weltmeisterschaft ist Leon Fünfter mit nun 216 Punkten, Troy ist 15. mit 85 Punkten. In der Herstellerwertung belegt BMW mit 261 Zählern den vierten Rang.</span></span></div>
<div> 		&nbsp;</div>
<div> 		<span><span>Im Rennen des FIM Superstock 1000 Cups kamen drei BMW S 1000 RR in den Top 6 ins Ziel. Die beiden Fahrer des BMW Motorrad Italia Superstock Teams, Lorenzo Zanetti (ITA) und Sylvain Barrier (FRA), fuhren als Zweiter und Dritter auf das Podium. Fabio Massei (ITA) vom Team Piellemoto komplettierte die Top 6.</span></span></div>
<div> 		&nbsp;</div>
<div> 		<span><span>Leon Haslam:</span></span></div>
<div> 		<span><span>Rennen 1: 3., Abstand zu P1: 00:03.218 min / Schnellste Rennrunde: 1:39.229 min</span></span></div>
<div> 		<span><span>Rennen 2: 4., Abstand zu P1: 00:06.506 min / Schnellste Rennrunde: 1:39.496 min</span></span></div>
<div> 		<span><span>„Ich war in diesem Jahr noch nicht allzu oft auf dem Podium, also werden wir jede Gelegenheit dazu ergreifen. Zu Beginn des ersten Rennens hatte ich noch Schwierigkeiten, aber dann habe ich das gute Gefühl zurückbekommen. Der Kampf mit Marco und Eugene um die Podiumsplätze war toll. Im zweiten Rennen hatten wir ein paar Schwierigkeiten mit den heißeren Bedingungen. Das hat uns daran gehindert, erneut auf das Podium zu fahren. Natürlich freuen wir uns über die beiden guten Ergebnisse, aber es ist noch Luft nach oben. Wir wissen jedoch, wo wir noch nachbessern müssen. Nun werden wir uns darauf konzentrieren, uns bestens auf Portimao vorzubereiten.“</span></span></div>
<div> 		&nbsp;</div>
<div> 		<span><span>Troy Corser:</span></span></div>
<div> 		<span><span>Rennen 1: 9., Abstand zu P1: 00:17.143 min / Schnellste Rennrunde: 1:39.329 min</span></span></div>
<div> 		<span><span>Rennen 2: 9., Abstand zu P1: 00:16.278 min / Schnellste Rennrunde: 1:39.443 min</span></span></div>
<div> 		<span><span>„Insgesamt bin ich etwas enttäuscht. Wir waren das ganze Wochenende über konstant stark, und ich hatte mir ganz ehrlich bessere Ergebnisse erhofft. Im Training war ich mit der RR sehr zufrieden, und unsere Rennabstimmung schien zu passen. Doch in beiden Rennen hatten wir gegen Ende Schwierigkeiten mit dem Grip. Auf dem Papier sind zwei Top-10-Platzierungen nicht so schlecht. Aber mit dem Tempo, das wir gehen konnten, hatten wir uns alle etwas mehr erwartet. Doch wir haben wichtige Erkenntnisse für unsere Vorbereitung auf Portimao gesammelt.“</span></span></div>
<div> 		&nbsp;</div>
<div> 		<span><span>Bernhard Gobmeier (BMW Motorrad Motorsport Direktor):</span></span></div>
 	<span><span>„Zuerst einmal herzliche Gratulation an Carlos Checa und sein Team zum Gewinn des Weltmeistertitels. Er hat diesen Erfolg mit seinem Einsatz wirklich verdient. Unsere guten Ergebnisse sind eine schöne Belohnung für die Arbeit, die wir in den vergangenen Wochen und Monaten geleistet haben. Die Platzierungen waren gerechtfertigt. Wir sind zwar noch nicht ganz dort, wo wir hin möchten. Doch wir haben gesehen, dass wir die Zeiten der Topleute fahren können. Wir müssen noch an ein paar kleinen Details arbeiten, doch wir werden stetig Fortschritte machen.“</span></span>]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 19:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Marco Melandri startet 2012 neben Leon Haslam für BMW Motorrad Motorsport</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/marco-melandri-startet-2012-neben-leon-haslam-fuer-bmw-motorrad-motorsport.html</link>
			<description><![CDATA[  <br />München/Stephanskirchen, 02. Oktober 2011. Der zweite Fahrer von BMW Motorrad Motorsport für die... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="indent">

<div> 		BMW Motorrad Motorsport Direktor Bernhard Gobmeier sagt: „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Leon und Marco. Ich bin überzeugt davon, 2012 die wohl stärkste Fahrerpaarung im Feld der Superbike-Weltmeisterschaft aufbieten zu können. Wir sind glücklich, im kommenden Jahr zwei hungrige und gleichwohl erfahrene Fahrer in unserem Team zu haben. Das ist für unsere Mannschaft der nächste wichtige Schritt.“ Gobmeier ergänzt: „Marco hat in dieser Saison auch in schwierigen Zeiten hervorragende Leistungen gezeigt. Er hat uns in seiner ersten Saison in der Meisterschaft beeindruckt, und wir freuen uns nun, ihn in unser Team aufnehmen zu dürfen.“
</div>
<div></div>
<div></div>
<div> 		Steckbrief Marco Melandri:</div>
<div></div>
<div> 		Geburtstag:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 07. August 1982</div>
<div> 		Geburtsort:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ravenna (ITA)</div>
<div> 		Wohnort:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ravenna (ITA)</div>
<div> 		Familienstand:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Verlobt</div>
<div> 		Größe:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1,66 m</div>
<div> 		Gewicht:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 60 kg</div>
<div> 		Hobbys:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Alle Arten von Motorsport, Radfahren, Musik </div>
<div> 		Leidenschaft:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Motorräder</div>
<div> 		Erstes Bike:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Malaguti Grizzly 50ccm</div>
<div> 		Erstes Rennen:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1989 Mini-Bikes, Cattolica (ITA)</div>
<div> 		Karrierehöhepunkte:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 250ccm-Weltmeister (2002), Gesamtzweiter MotoGP (2005)</div>
Superbike-WM Geschichte: &nbsp;22 Rennen, 12 Podiumsplätze, 3 Siege, 5 zweite und 4 dritte Plätze, 1 Poleposition, 3 schnellste Rennrunde
Website: <link https://mail.alpharacing.com/exchweb/bin/redir.asp?URL=http://track.crash.net/y.z?l=http%253a%252f%252fwww.marcomelandri.it%252f%26r=602647538%26d=312606%26p=1%26t=h _blank>www.marcomelandri.it</link></div>]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 10:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Magny-Cours - Frankreich</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/magny-cours-frankreich-1.html</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://www.alpharacing.com/typo3temp/pics/P90084527_ee96dc5d93.jpg" width="150" height="100" alt="" title="" /> <br />Qualifikationstraining 2 &amp; Superpole ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div> 		<span><span>Samstag, 01. </span><span>Oktober 2011.</span></span></div>
<div> 		&nbsp;</div>
<div> 		&nbsp;</div>
<div> 		<span><span>Wetter: Sonnig.</span></span></div>
<div> 		<span><span>Temperatur: Luft: 23 – 27 °C, Strecke: 28 – 42 °C</span></span></div>
<div> 		<span><span>Teilnehmende Fahrer: 18 von 12 Teams</span></span></div>
<div> 		<span><span>Schnellste Runde Qualifikationstrainings: Marco Melandri (Yamaha WSBK Team) 1:38.171 min</span></span></div>
<div> 		<span><span>Schnellste Runde Superpole 3: Jonathan Rea (Castrol Honda) 1:37.490 min</span></span></div>
<div> 		&nbsp;</div>
<div> 		<span><span>Das Team BMW Motorrad Motorsport war mit großen Hoffnungen in die heutige Superpole-Qualifikation in Magny-Cours (FRA) gestartet. In den Trainings- und Qualifikationssessions zuvor waren die Werksfahrer Leon Haslam (GBR) und Troy Corser (AUS) mit ihren BMW S 1000 RR dicht an der Spitze dran. Doch in der entscheidenden Superpole-Qualifikation hatten beide mit Schwierigkeiten zu kämpfen, die sie daran hinderten, einen Startplatz ganz vorn zu holen. Leon wurde Siebter und startet aus der zweiten Reihe in die vorletzte Runde der FIM Superbike-Weltmeisterschaft 2011. Troy qualifizierte sich als Zwölfter für die dritte Startreihe. Ayrton Badovini (ITA) vom BMW Motorrad Italia SBK Team startet mit seiner RR vom 16. </span><span>Rang. Sein Teamkollege Xavi Fores (ESP) steht auf dem 17. Startplatz.</span></span></div>
<div> 		&nbsp;</div>
<div> 		<span><span>Leon Haslam:</span></span></div>
<div> 		<span><span>Schnellste R. Quali.: 1:38.483 min (P5) / Schnellste R. Fr. Training: 1:39.344 min (P10) / Schnellste R. Superpole 3: 1:38.382 min (P7)</span></span></div>
<div> 		<span><span>„Wir hatten in der Superpole ein paar Schwierigkeiten, wegen derer das Bike nicht einfach zu fahren war. Wir werden daran arbeiten, diese Schwierigkeiten bis morgen zu beheben. Wenn uns das gelingt, dann ist das Podium ein realistisches Ziel für uns. Wir waren an diesem Wochenende bisher stark unterwegs, und mit Rennreifen fahren wir gute Zeiten. Wir müssen nur noch etwas nachbessern, dann sind wir für die Rennen gut aufgestellt. Im Moment denke ich nicht über Startpositionen und Rundenzeiten nach. Denn wir wissen, dass wir vorn dabei sein können, wenn alles passt.“</span></span></div>
<div> 		&nbsp;</div>
<div> 		<span><span>Troy Corser:</span></span></div>
<div> 		<span><span>Schnellste R. Quali.: 1:38.485 min (P6) / Schnellste R. Fr. Training: 1:39.334 min (P9) / Schnellste R. Superpole 2: 1:38.516 min (P12)</span></span></div>
<div> 		<span><span>„Es war eine schwierige Session. Ich konnte meine Zeit mit den Qualifikationsreifen nicht verbessern, da ich mit den Rennreifen die gleichen Rundenzeiten fahren konnte. Das ist etwas frustrierend, denn auf weichen Reifen muss man eigentlich schneller sein. Sonst kann man das Tempo der Jungs, bei denen das der Fall ist, nicht mitgehen. Doch mit Rennreifen funktioniert unser Bike wirklich gut, und ich bin mit der Abstimmung zufrieden. Warten wir also ab, wie es morgen läuft. Hier ist es wichtig, gut zu starten und den Anschluss an die Führungsgruppe zu halten. Sonst kann es sehr schwierig werden, wieder aufzuholen. Morgen wird sehr viel von der ersten Runde abhängen. Doch wir waren das ganze Wochenende über in den Top 5, also sind wir optimistisch.“</span></span></div>
<div> 		&nbsp;</div>
<div> 		<span><span>Rainer Bäumel (Rennleiter):</span></span></div>
 	<span><span>„</span><span>Leon hat einen guten Job gemacht. Er hatte in der Superpole 3 keinen Qualifikationsreifen mehr zur Verfügung. Von daher ist die Zeit, die er gefahren ist, gut. Es liegt alles sehr eng beieinander, und wir mussten schon in der Superpole 1 beide Fahrer mit den Qualifikationsreifen losschicken. Das hat fast das gesamte Feld getan, denn eine Zehntelsekunde mehr oder weniger entscheidet hier über fünf Startplätze. Troy hatte in der Superpole 2 leider Schwierigkeiten mit den Reifen, die zu ein paar kleinen Fehlern geführt haben. Das ist schade, denn sonst wäre auch er weitergekommen.“</span></span>]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 18:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Magny-Cours - Frankreich</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/magny-cours-frankreich.html</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://www.alpharacing.com/typo3temp/pics/P90084465_51b143c7e7.jpg" width="150" height="100" alt="" title="" /> <br />Freies Training &amp; Qualifikationstraining 1. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div> 		Freitag, 30. September 2011.</div>
<div></div>
<div></div>
<div> 		Wetterbedingungen: Sonnig.</div>
<div> 		Temperatur: Luft: 25 – 29 °C, Strecke: 38 – 43 °C</div>
<div> 		Teilnehmende Fahrer: 18 von 12 Teams</div>
<div> 		Schnellste Runde Freies Training: Carlos Checa (Althea Racing) 1:39.013 min</div>
<div> 		Schnellste Runde Qualifikationstraining 1: Carlos Checa (Althea Racing) 1:38.652 min</div>
<div></div>
<div></div>
<div> 		Das Team BMW Motorrad Motorsport ist mit dem ersten Tag des Rennwochenendes in Magny-Cours (FRA) zufrieden. Auf dem französischen Kurs wird die zwölfte und vorletzte Runde der FIM Superbike-Weltmeisterschaft 2011 ausgetragen. Im Freien Training am Vormittag belegten die Werksfahrer Troy Corser (AUS) und Leon Haslam (GBR) die Plätze drei und vier. Im ersten Qualifikationstraining am Nachmittag qualifizierte sich Leon als Siebter für die provisorische zweite Startreihe, Troy wurde mit seiner BMW S 1000 RR Neunter. Ayrton Badovini (ITA) und Xavi Fores (ESP) vom BMW Motorrad Italia SBK Team belegten die Positionen 13 und 17.</div>
<div></div>
<div> 		Leon Haslam:</div>
<div> 		Schnellste R. Freies Training: 1:39.252 min (P4)/ Schnellste R. Quali. 1: 1:38.977 min (P7)</div>
<div> 		„Es war ein recht guter Tag. Wir haben für die Renndistanzen verschiedene Optionen betreffend der Hinterreifen ausprobiert. Es ist nicht einfach, für diese Strecke eine gute Abstimmung zu finden. Daran haben wir gearbeitet. Unsere Rundenzeiten sind momentan nicht schlecht. Auf die Bestzeit fehlen uns nur drei Zehntelsekunden, und ich verliere in einer speziellen Kurve recht viel Zeit. Wenn wir das lösen können, dann sollten wir morgen vorn dabei sein.“</div>
<div></div>
<div> 		Troy Corser:</div>
<div> 		Schnellste R. Freies Training: 1:39.241 min (P3)/ Schnellste R. Quali. 1: 1:39.025 min (P9)</div>
<div> 		„Unser Ergebnis spiegelt nicht wider, wie gut wir wirklich unterwegs waren. Wir haben einige Fortschritte gemacht. Was die Rundenzeiten auf Rennreifen angeht, wäre ich wahrscheinlich Dritter oder Vierter. Die Abstimmung der RR ist schon nah an dem dran, was ich mir vorstelle. Die Fahrwerkseinstellungen funktionieren sehr gut. Darüber hinaus sind wir auch recht konstant. Wir haben mit den Reifen einige Runden abgespult, und die Rundenzeiten waren dabei recht gut. Wir müssen uns jetzt noch ein paar Dinge näher anschauen, aber generell bin ich mit dem Bike recht zufrieden. Am Ende haben wir nicht einmal einen frischen Reifen aufgezogen, um uns sicher für die Superpole zu qualifizieren, sondern haben diesen für morgen aufgehoben. Von daher passt alles.“</div>
<div></div>
<div> 		Rainer Bäumel (Rennleiter):</div>
 	„Ich denke, dass wir ziemlich konkurrenzfähig sind, speziell über mehrere Runden. Die, die vor uns stehen, sind ihre jeweils beste Zeit alle auf eine einzige schnelle Runde gefahren. Wir waren schon in der ersten Session gut dabei, Troy und Leon waren in den Top 4. Das ist eine gute Basis. Unser Ziel ist, morgen beide Fahrer in den dritten Teil der Superpole zu bringen. Und ich bin zuversichtlich, dass das möglich ist.“]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 22:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Magny-Cours - Frankreich</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/magny-cours-france.html</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://www.alpharacing.com/typo3temp/pics/P90084003_e83b7e57ea.jpg" width="150" height="100" alt="" title="" /> <br />Vorschau ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[  
30. September – 02. Oktober 2011 
12. von 13 WM-Rennwochenenden


München/Stephanskirchen, 27. September 2011. Im Endspurt der FIM Superbike-Weltmeisterschaft 2011 geht es Schlag auf Schlag. Nur eine Woche nach dem Italien-Gastspiel in Imola tritt das Team BMW Motorrad Motorsport in Magny-Cours (FRA) an. Dort steht am kommenden Wochenende (30. September bis 2. Oktober) die vorletzte der insgesamt 13 Saisonrunden an.

Nach elf Rennwochenenden belegt BMW Motorrad Werksfahrer Leon Haslam (GBR) in der Fahrerwertung mit 187 Punkten den fünften Platz. Sein Teamkollege Troy Corser (AUS) ist 15. mit 71 Punkten. Insgesamt haben die beiden für das Team BMW Motorrad Motorsport in dieser Saison bereits 258 Zähler gesammelt. In der Konstrukteurswertung liegt BMW mit 232 Punkten auf dem vierten Platz. Für diese Wertung zählt jeweils nur das beste Rennergebnis der Hersteller.


Leon Haslam:
„In Magny-Cours war ich immer schon recht gut unterwegs. Und im vergangenen Jahr bin ich dort meine allerersten Runden auf der BMW S 1000 RR gefahren. Wenn wir dorthin reisen, ist es immer relativ kühl. Aber das ist für alle das Gleiche. Zwei Rennwochenenden erwarten uns noch in dieser Saison, und wir wollen definitiv wieder auf das Podium. Diese letzten Rennen sind sehr wichtig.

Magny-Cours ist eine Strecke, die der RR liegen sollte. Es gibt dort Stellen, an denen man bergab sehr stark bremsen muss, Kurven, in denen man vom sechsten in den vierten Gang herunterschaltet. Von daher ist die Stabilität des Bikes auf diesem Kurs einmal mehr wichtig. Doch es ist auch entscheidend, die richtige Abstimmung für die zu erwartenden Bedingungen zu haben.“&nbsp;


Troy Corser:
„Magny-Cours ist eine recht spezielle Strecke. Es gibt dort einige Haarnadelkurven und schnelle Schikanen. Normalerweise ist die Haftung dort recht gut. Aber wenn wir dort antreten, kann es recht kalt sein, vor allem morgens. Zudem besteht die Möglichkeit, dass es regnet. Das kann die Haftung beeinflussen. Also müssen wir abwarten, wie das Wetter wird. Aber ich mag die Strecke sehr gern. Ich konnte dort schon einige gute Ergebnisse holen, unter anderem mehrere Polepositions. Und dort habe ich einen meiner ersten Tests mit der RR absolviert. Ich habe also schöne Erinnerungen an Magny-Cours, und deshalb ist es schön, dorthin zurückzukehren.

Die Höchstgeschwindigkeit und das Bremsverhalten des Bikes sind in Magny-Cours wichtige Faktoren. Man bremst von sehr hohem Tempo in die langsamsten Kurven der gesamten Saison herunter. Das gilt vor allem am Ende der Gegengerade, wo man von über 280 km/h auf unter 50 km/h herunterbremst. Von daher braucht man gute Bremsstabilität und eine dosierte Leistungsabgabe, da die Kurven recht eng sind. Ich denke, dass unsere RR dort gut funktionieren wird.“


Bernhard Gobmeier, BMW Motorrad Motorsport Direktor:
„Mit Magny-Cours haben wir aus dem vergangenen Jahr noch eine Rechnung offen. Wir möchten dort an die guten Leistungen aus den letzten Rennen anknüpfen und diese auch in die entsprechenden Ergebnisse umsetzen. Wir haben am vergangenen Wochenende in Imola weitere wichtige Erkenntnisse gesammelt. Diese möchten wir nun in Magny-Cours umsetzen. Wir hoffen, dass die Temperaturen dort nicht ganz so hoch sind. Das würde uns auch beim Thema Reifen und Grip helfen. Dann haben wir allen Grund zur Zuversicht. Unser Ziel ist, in Frankreich noch einmal richtig zu glänzen und ein erfolgreiches vorletztes Rennwochenende der Saison zu haben.

Magny-Cours hat sich in dieser Saison bereits als erfolgreiches Pflaster für die RR erwiesen. Das Team BMW Motorrad France 99 fuhr dort beim berühmten Bol d’Or im Rahmen der Langstrecken-Weltmeisterschaft auf das Podium – der Auftakt in eine erfolgreiche Saison, in der das Team Chancen auf den Weltmeistertitel hat.“

Hintergrund:
Der „Circuit de Nevers“ liegt 250 Kilometer südlich von Paris beim Ort Magny-Cours im französischen Département Nièvre. Bereits 1959 wurde hier mit dem Bau einer Rennstrecke begonnen, 1961 wurde sie eröffnet und zehn Jahre später erstmals umgestaltet. Inzwischen wurde der Kurs mehrere Mal modernisiert. 

Magny-Cours verfügt über eine lange Motorradtradition. Berühmt ist der Langstreckenklassiker „Bol d’Or“, der hier seit dem Jahr 2000 ausgetragen wird. Die FIM Superbike-Weltmeisterschaft gastierte erstmals 1991 auf dem französischen Kurs. Allerdings kehrte sie dann erst 2003 wieder nach Magny-Cours zurück. Seitdem trägt sie dort in jedem Jahr ihre Rennen aus.

Der Kurs stellt Teams und Fahrer vor besondere Herausforderungen. Der Asphalt ist extrem eben und bietet stellenweise wenig Haftung. Tückisch sind auch die häufigen Wetterumschwünge und die zum Teil böigen Winde, die es im Herbst in dieser Gegend gibt. Vor allem, wenn es regnet, wird die glatte Streckenoberfläche schnell rutschig.

Drei Haarnadelkurven verleihen dem Kurs einen einzigartigen Stopp-and-Go-Charakter. Insgesamt bietet die Strecke eine Mischung aus schnellen und langsamen Abschnitten. Die erste Kurve, die im vierten Gang durchfahren wird, verlangt von den Bikes eine hohe Stabilität. Im langgezogenen Bogen „Estoril“ ist eine gute Beschleunigung für die folgende Gerade wichtig. Danach muss für die „Adelaide“-Haarnadel hart gebremst werden. Dies ist die langsamste Stelle im gesamten Rennkalender der Superbike-WM. Bei der Ausfahrt tendieren die Bikes zu Wheelies. Im weiteren Streckenverlauf muss das Bike gut einlenken und optimal aus den engen Kehren und Schikanen wieder heraus beschleunigen.

BMW Werksfahrer Troy Corser holte in Magny-Cours bereits mehrere Polepositions und Podiumsplätze. 2005 konnte der Australier dort seinen zweiten Weltmeistertitel feiern. Sein Teamkollege Leon Haslam fuhr dort im vergangenen Jahr ebenfalls auf das Podium.
]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 12:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Imola - Italien</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/imola-italien-3.html</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://www.alpharacing.com/typo3temp/pics/P90084042_5bd0632cd2.jpg" width="150" height="100" alt="" title="" /> <br />Rennen 1 und Rennen 2 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sonntag, 25. September 2011.

Wetter: Sonnig.
Temperatur: Luft: 25 – 28 °C, Strecke: 36 – 44 °C
Teilnehmende Fahrer: 22 von 14 Teams
Schnellste Runde Rennen 1: Noriyuki Haga (PATA Racing Team Aprilia) 1:47.960 min
Schnellste Runde Rennen 2: Carlos Checa (Althea Racing) 1:47.934 min

Nach zwei viel versprechenden Tagen wartete das Team BMW Motorrad Motorsport in den heutigen Rennen in Imola (ITA) vergeblich auf Spitzenergebnisse. Das Team reist mit einer weiteren Top-5-Platzierung auf seinem Konto von der elften Runde der FIM Superbike-Weltmeisterschaft 2011 ab. Werksfahrer Leon Haslam (GBR) wurde im zweiten Lauf Fünfter, nachdem er im ersten gestürzt war. Sein Teamkollege Troy Corser (AUS) belegte im ersten Rennen Platz zwölf, musste aber in Lauf zwei vorzeitig aufgeben.

Im ersten Rennen blieb Leon zunächst Sechster. Dann fand er in seinen Rhythmus und begann, Druck nach vorn zu machen und die Lücke auf die Spitze zu schließen. Nach acht Runden hatte er nur noch 0,2 Sekunden Rückstand auf die Führungsgruppe. Doch in der neunten Runde stürzte er und musste aufgeben. Troy startete von Platz 15 und konnte im Laufe des Rennens mehrere Positionen gut machen. Er kam als Zwölfter ins Ziel. Nach dem Start von Lauf zwei kämpfte Leon in der Spitzengruppe mit. Dann konnte er das Tempo der Führenden jedoch nicht mehr mitgehen und musste sich mit Rang fünf begnügen. Troy hatte erneut einen guten Start, verlor dann aber Positionen und gab in der elften Runde auf. Gewonnen wurden die Rennen von Jonathan Rea (GBR) und Carlos Checa (ESP). In der Startaufstellung zum zweiten Lauf wurde Troy von Infront geehrt, da er Anfang des Monats am Nürburgring (GER) seinen 4000. Weltmeisterschaftspunkt geholt hatte.
<span lang="EN-US">&nbsp;</span>
In der Fahrerwertung der Weltmeisterschaft ist Leon Fünfter mit 187 Punkten. Troy ist 15. mit 71 Punkten. In der Herstellerwertung belegt BMW mit 232 Zählern den vierten Rang. Ayrton Badovini vom BMW Motorrad Italia SBK Team wurde heute Neunter und Zehnter. Sein Teamkollege Xavi Fores (ESP) schied im ersten Lauf aus und belegte im zweiten Rennen Platz 14.

Im Rennen des FIM Superstock 1000 Cups kamen vier BMW S 1000 RR in den Top 10 ins Ziel. Sylvain Barrier (FRA) vom BMW Motorrad Italia Superstock Team wurde Fünfter vor Markus Reiterberger (GER) vom Garnier Alpha Racing Team, der Sechster wurde. Baru Racing Team Fahrer Michele Magnoni (ITA) belegte den achten Rang, Fabio Massei (ITA) vom Team Piellemoto wurde Neunter.

Beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans (FRA) startete das Team BMW Motorrad France 99 mit seiner RR von der Poleposition und führte bis zur Halbzeit. Aufgrund technischer Probleme fiel es dann aber zurück und belegte am Ende Platz sieben.

Leon Haslam:
Rennen 1: DNF / Schnellste Rennrunde: 1:48.743 min
Rennen 2: 5., Abstand zu P1: 00:17.388 min / Schnellste Rennrunde: 1:48.883 min
„In der Anfangsphase des ersten Rennens konnte ich nicht richtig angreifen. Doch nach ein paar Runden habe ich einen guten Rhythmus gefunden und konnte auf Tom und Carlos aufschließen. Leider habe ich mich dann versehentlich verschaltet. Ich bin in eine Kurve gefahren, der Gang ist heraus- und wieder hineingesprungen, und ich bin gestürzt. Darüber ärgere ich mich. Für das zweite Rennen haben wir versucht, das Bike mit ein paar kleinen Änderungen besser zu machen. Aber aufgrund der höheren Lufttemperaturen hat das nicht so funktioniert wie geplant. Deshalb habe ich den Kontakt zur Spitzengruppe verloren und konnte nur noch versuchen, meine Position zu halten.“

Troy Corser:
Rennen 1: 12., Abstand zu P1: 00:26.444 min / Schnellste Rennrunde: 1:48.976 min
Rennen 2: DNF / Schnellste Rennrunde: 1:49.287 min
„Im ersten Rennen hatte ich keinen allzu schlechten Start. Aber in der ‚Tosa‘-Haarnadelkurve bin ich dann etwas weit nach außen gekommen. Wir hatten am Bike einige Änderungen vorgenommen, und ich habe ein paar Runden gebraucht, um meinen Fahrstil anzupassen. Sobald mir das gelungen ist, konnte ich Druck machen. Im zweiten Rennen hatte ich das Gefühl, dass mit dem Bike irgendetwas nicht stimmt. Denn ich habe ein seltsames Geräusch gehört. Ich weiß nicht, wo es herkam oder was es war, aber irgendetwas hat nicht gepasst. Also entschied ich, auf Nummer sicher zu gehen und in die Box zu kommen. Es ist schade, denn ich habe mich gut gefühlt, und wir hätten einige Punkte holen können.“

Bernhard Gobmeier (BMW Motorrad Motorsport Direktor):
„Nach unseren guten Rundenzeiten in der Rennvorbereitung hatten wir uns natürlich mehr erwartet. Im ersten Rennen hat ein herausgesprungener Gang zu einem Sturz geführt. Bis dahin waren die Rundenzeiten super. Im zweiten Rennen waren sie nicht mehr ganz so gut, so dass es am Ende nur zu einem fünften Rang für Leon gereicht hat. Dieser war hart erkämpft. Aber wir haben noch Luft nach oben und wollen unsere hier gesammelten Erkenntnisse in einer Woche in Magny-Cours in entsprechende Ergebnisse umsetzen.“]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 18:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Imola - Italien</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/imola-italien-2.html</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://www.alpharacing.com/typo3temp/pics/QP2_Leon1_7bea7d8295.jpg" width="150" height="100" alt="" title="" /> <br />Qualifying 2 und Superpole ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Samstag, 24. September 2011.


Wetter: Sonnig.
Temperatur: Luft: 26 – 28 °C, Strecke: 35 – 44 °C
Teilnehmende Fahrer: 22 von 14 Teams
Schnellste Runde Qualifikationstrainings: Tom Sykes (Kawasaki Racing Team) 1:47.799 min
Schnellste Runde Superpole 3: Carlos Checa (Althea Racing) 1:47.196 min


Das Team BMW Motorrad Motorsport hat sich eine viel versprechende Ausgangslage für die elfte Runde der FIM Superbike-Weltmeisterschaft 2011 erarbeitet. Werksfahrer Leon Haslam (GBR) startet die morgigen Rennen in Imola (ITA) aus der zweiten Reihe. Leon beendete die heutige Superpole-Qualifikation auf dem sechsten Rang. Sein Teamkollege Troy Corser (AUS) hatte Schwierigkeiten mit dem Grip und startet vom 15. Rang. Ayrton Badovini (ITA) vom BMW Motorrad Italia SBK Team wurde Siebter und steht mit seiner BMW S 1000 RR ebenfalls in der zweiten Startreihe. Sein Teamkollege Xavi Fores (ESP) belegte den 22. Rang.

Leon Haslam:
Schnellste R. Quali.: 1:48.396 min (P6) / Schnellste R. Fr. Training: 1:48.254 min (P3) / Schnellste R. Superpole 3: 1:48.081 min (P6)
„Ich war das ganze Wochenende über sehr optimistisch, und wir haben das Bike gestern sehr gut zum Laufen gebracht. Das hat mich für die Superpole sehr zuversichtlich gestimmt. Aber heute hatten wir ein paar Schwierigkeiten mit dem Bike, die eine schnelle Runde verhindert haben. Es ist uns dennoch gelungen, uns für die zweite Reihe zu qualifizieren. Das ist eine gute Ausgangslage für die morgigen Rennen. Alles in allem bin ich recht zufrieden und freue mich auf morgen.“

Troy Corser:
Schnellste R. Quali.: 1:48.879 min (P13) / Schnellste R. Fr. Training: 1:49.033 min (P13) / Schnellste R. Superpole 1: 1:48.894 min (P15)
„Wir haben uns vor der Superpole mit jeder Session gesteigert und mit Rennreifen eine recht gute Abstimmung gefunden. Doch mit dem Qualifikationsreifen hatten wir leider Schwierigkeiten mit dem Grip. Ich bin meine schnellste Runde auf Rennreifen gefahren. Aber das hat heute nicht gereicht, um in der Superpole weiterzukommen. Wir sind jedoch mit unserer Rennabstimmung sehr zufrieden. Wir brauchen morgen einfach in beiden Rennen einen guten Start, und dann werden wir sehen, was möglich ist.“

Rainer Bäumel (Rennleiter):
„Bei Leon haben wir heute Morgen Schwierigkeiten bekommen, mit denen wir nicht gerechnet hatten. Das lag wahrscheinlich daran, dass die Temperaturen heute höher waren. Doch wir konnten das bis zur Superpole lösen. Im dritten, entscheidenden Teil der Superpole war Leon mit dem langsameren Rennreifen unterwegs, da wir keinen Qualifikationsreifen mehr zur Verfügung hatten. Er ist sehr konstant und sehr schnell gefahren. Deshalb bin ich für morgen optimistisch. Für Troys RR haben wir bis zur Superpole eine gute Abstimmung gefunden, doch leider hat der Qualifikationsreifen bei ihm nicht funktioniert. Wir konnten nicht genügend Grip aus dem Reifen herausholen. Doch für das Rennen sind wir auch bei ihm zuversichtlich, denn wir haben eine gute Rennabstimmung für sein Bike.“]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 19:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Imola - Italien</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/imola-italien-1.html</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://www.alpharacing.com/typo3temp/pics/Leon_QP1_57477cbe3c.jpg" width="150" height="100" alt="" title="" /> <br />Freies Training und 1.Qualifying ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Freitag, 23. September 2011.


Wetterbedingungen: Sonnig.
Temperatur: Luft: 27 – 28 °C, Strecke: 33 – 38 °C
Teilnehmende Fahrer: 22 von 14 Teams
Schnellste Runde Freies Training: Carlos Checa (Althea Racing) 1:49.294 min
Schnellste Runde Qualifikationstraining 1: Jonathan Rea (Castrol Honda) 1:48.241 min

Das Team BMW Motorrad Motorsport hatte einen sehr guten Start in die elfte Runde der FIM Superbike-Weltmeisterschaft 2011 in Imola (ITA). Die Mannschaft qualifizierte sich für die provisorische erste Startreihe. Werksfahrer Leon Haslam (GBR) beendete das erste Qualifikationstraining auf dem dritten Rang. Sein Teamkollege Troy Corser (AUS) fuhr auf den provisorischen 19. Startplatz. Ayrton Badovini (ITA) und Xavier Fores (ESP) vom BMW Motorrad Italia SBK Team belegten die Positionen 14 und 22.

Leon Haslam:
Schnellste R. Freies Training: 1:49.531 min (P2)/ Schnellste R. Quali. 1: 1:48.701 min (P3)
„Ich bin mit den Rundenzeiten wirklich zufrieden. Wir sind in der Qualifikation nicht mit weichen Reifen gefahren, und haben vor allem an einer Rennsimulation gearbeitet. Unsere Konstanz ist wahrscheinlich eine der besten im Feld. Ich würde sagen, dass das einer unserer bisher besten Starts in ein Rennwochenende war. Morgen werden wir weiter Gas geben. Dann wird es darum gehen, einen guten Startplatz zu holen und die richtigen Rennreifen für Sonntag auszuwählen. Wir haben heute einige wirklich gute Informationen gesammelt und werden morgen in diese Richtung weiterarbeiten.“

Troy Corser:
Schnellste R. Freies Training: 1:50.713 min (P15)/ Schnellste R. Quali. 1: 1:50.011 min (P19)
„Wir sind in der Qualifikation am Nachmittag mit einer anderen Fahrwerkseinstellung gefahren als im Training am Vormittag. Die Abstimmung hat etwas Zeit gekostet. Wir liegen ein bisschen zurück, aber Leon ist ganz vorn dabei. Damit können wir vergleichen, wo die Unterschiede an den Bikes liegen. Deshalb bin ich für morgen zuversichtlich. Ich hoffe, dass es am Vormittag trocken ist. Dann werden wir uns im Klassement nach oben verbessern.“

Rainer Bäumel (Rennleiter):
„Leon hat einen super Job gemacht. Er war in der Qualifikation die ganze Zeit über auf gebrauchten Reifen draußen – und zwar nicht auf den schnelleren weichen, sondern auf Rennreifen. Und von daher bin ich zuversichtlich, dass wir ein erfolgreiches Wochenende haben werden. Bei Troy müssen wir noch ein bisschen an der Abstimmung feilen. Dazu werden wir heute Abend die Daten analysieren, und ich bin sicher, dass wir uns morgen verbessern können.“]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 20:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Imola - Italien</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/imola-italien.html</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://www.alpharacing.com/typo3temp/pics/Preevent_261d506082.jpg" width="150" height="100" alt="" title="" /> <br />Vorschau ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[23. – 25. September 2011 
11. von 13 WM-Rennwochenenden


München/Stephanskirchen, 19. September 2011. Am kommenden Wochenende (23. bis 25. September) gastiert das Team BMW Motorrad Motorsport im traditionsreichen „Autodromo Enzo e Dino Ferrari“ in Imola (ITA). Dort steht die elfte von 13 Runden in der FIM Superbike-Weltmeisterschaft 2011 an. Bereits beim Heimspiel auf dem Nürburgring (GER) Anfang des Monats hatte die Mannschaft das Potenzial der BMW S 1000 RR bei trockenen und nassen Bedingungen unter Beweis gestellt. Daran wollen die beiden Werksfahrer Leon Haslam (GBR) und Troy Corser (AUS) nun beim dritten Italien-Gastspiel des Jahres anknüpfen.<br /><br />Nach zehn Rennwochenenden der Saison 2011 belegt Leon in der Fahrerwertung mit 176 Punkten den fünften Rang, Troy ist 15. mit 67 Zählern. Gemeinsam haben die beiden in dieser Saison bereits 243 Punkte für das Team BMW Motorrad Motorsport gesammelt. In der Konstrukteurswertung, für die nur das jeweils beste Rennergebnis der Hersteller zählt, liegt BMW mit 214 Punkten auf dem vierten Platz.<br /><br />Nach dem Rennwochenende auf dem Nürburgring haben sich BMW Motorrad und Leon auf eine Fortsetzung ihrer Zusammenarbeit in der Saison 2012 verständigt. Die Verpflichtung des zweiten Werksfahrers für die kommende Saison wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.<br /><br /><br />Leon Haslam:<br />„Es ist klasse, dass wir auch in der kommenden Saison zusammenarbeiten, und dass ich ein weiteres Jahr für BMW Motorrad an den Start gehen kann. Wir haben in dieser Saison viele Fortschritte gemacht und werden auch für das nächste Jahr einiges weiterentwickeln. Von daher sind wir schon sehr auf die kommende Saison gespannt. Doch nun konzentrieren wir uns auf die letzten drei Rennwochenenden dieses Jahres.<br /><br />Ich freue mich auf Imola. Wir haben mit dem Bike einen großen Schritt nach vorn gemacht, und das ist eine meiner Lieblingsstrecken. Ich fahre dort sehr gern, und die Stimmung ist immer fantastisch. Der Kurs ist recht holprig, und es geht viel bergauf und bergab. Dort braucht man ein richtig gut funktionierendes Bike. Denn die Strecke ist aufgrund der unterschiedlichen Beläge und der vielen Richtungswechsel sehr anspruchsvoll.“<br /><br /><br />&nbsp;<br />Troy Corser:<br />„Die Strecke ist stellenweise sehr uneben. Es gibt vier verschiedene Beläge, da Teile des Kurses später neu asphaltiert wurden. Im Abschnitt ,Acque Minerale' ist die Strecke sehr schnell und flüssig. Dort ist es wichtig, dass sich das Motorrad sehr gut lenken lässt, wenn man über die Kuppen kommend Gas gibt. Und ich denke, dass dies mit unserem Bike und unserem Motor der Fall ist. Die Bremsen spielen dort auch eine große Rolle. Sie helfen, das Bike etwas stabiler zu machen.<br /><br />Ich bin zuversichtlich, dass wir dort mit unserem Motorrad ein gutes Ergebnis holen können. Wenn wir gut gerüstet in die Superpole gehen und uns für die erste oder zweite Startreihe qualifizieren, dann sollten für uns im Saisonendspurt Podiumsplätze möglich sein.“<br /><br /><br />Bernhard Gobmeier, BMW Motorrad Motorsport Direktor:<br />„Das vergangene Rennwochenende auf dem Nürburgring hat gezeigt, dass wir auf einem sehr guten Weg sind. Leon konnte sowohl im Trockenen als auch im Nassen sehr gute Rundenzeiten fahren, vor allem gegen Ende der Rennen gehörte er zu den Schnellsten. Leider ist er gestürzt, sonst wären Podiumsplätze oder sogar mehr möglich gewesen. Deshalb stimmen uns die Erkenntnisse aus unseren Heimrennen positiv für den Saisonendspurt.“<br /><br /><br />&nbsp;<br />Hintergrund:<br />Imola liegt in der oberitalienischen Emilia-Romagna, rund 40 Kilometer südöstlich von Bologna. In der Stadt, die heute rund 69.000 Einwohner zählt, spielt der Motorsport bereits seit den 1940er Jahren eine wichtige Rolle. Die ersten Rennen in und um Imola wurden noch auf öffentlichen Straßen ausgetragen. 1950 wurde der Grundstein für die erste Rennstrecke gelegt. Sie wurde 1952 eröffnet.<br /><br />Ursprünglich hieß der Kurs „Autodromo Dino Ferrari“, benannt nach dem früh verstorbenen Sohn von Enzo Ferrari. Nach Enzo Ferraris Tod 1988 wurde er in „Autodromo Enzo e Dino Ferrari“ umbenannt. Am 7. September 1967 startete erstmals die Motorrad-WM in Imola, die FIM Superbike-Weltmeisterschaft feierte 2001 ihr Debüt in der Emilia-Romagna. In der Saison 2011 gastiert sie zum insgesamt neunten Mal in Imola.<br /><br />In Folge der tödlichen Unfälle der Formel-1-Piloten Ayrton Senna (BRA) und Roland Ratzenberger (AUT) wurde der Kurs bereits 1994 umgebaut. Im Jahr 2006 wurde die Anlage dann umfangreich renoviert und den neuesten Sicherheitsstandards angepasst. Die ehemals letzte Schikane - die „Variante Bassa“ - wurde komplett überarbeitet.&nbsp; Zwischen „Rivazza“ und der „Tamburello“-Kurve verläuft nun eine lange Gerade, die einen leichten Rechtsknick macht. Nicht nur der Verlauf der entgegen des Uhrzeigersinns befahrenen Strecke wurde verändert. Es entstanden auch ein neues Boxengebäude, ein Pressezentrum sowie ein Turm, in dem die Rennleitung beheimatet ist.<br /><br />Imola ist gerade für Motorräder eine besondere Herausforderung. Dafür sorgen nicht nur die vielen Bodenwellen, die charakteristisch für diesen Kurs sind. In Imola gibt es auch mehrere Schikanen, die erste gleich nach der Start-Ziel-Gerade. Das Motorrad muss deshalb exzellent bremsen, einlenken und wieder aus den Kurven heraus beschleunigen können. Auch Stabilität ist wichtig, da in nahezu jeder Schikane Randsteine lauern, die das Motorrad beim Überfahren unruhig werden lassen. Gleichzeitig ist Imola eine jener Rennstrecken, auf der das Überholen sehr schwierig ist. Der Pilot muss sehr aggressiv fahren, wenn er im Rennen Positionen gut machen will.]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 16:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leon Haslam startet 2012 für BMW Motorrad Motorsport.</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/leon-haslam-startet-2012-fuer-bmw-motorrad-motorsport.html</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://www.alpharacing.com/typo3temp/pics/P90082580_highRes_62ea4e9161.jpg" width="150" height="226" alt="" title="" /> <br />München/Stephanskirchen, 10. September 2011. BMW Motorrad Motorsport setzt in der... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 28-jährige Brite aus Smalley/Derbyshire wird im   kommenden Jahr auf dem Werksmotorrad der Münchner sitzen. In   seiner ersten Saison für BMW Motorrad Motorsport holte Leon   Haslam bislang zwei Podiumsplatzierungen (Phillip Island und Monza)   und liegt aktuell mit 176 Punkten auf dem fünften Rang in der Fahrerwertung.

BMW Motorrad Motorsport Direktor Bernhard Gobmeier sagt: „Wir   freuen uns sehr, dass wir auch in der kommenden Saison mit Leon   zusammenarbeiten werden. Er hat uns vom ersten Arbeitstag an   beeindruckt. Wir schätzen und teilen seinen Ehrgeiz, seine   Leidenschaft und seinen unbedingten Willen zum Siegen. Ich bin   überzeugt davon, dass wir unsere gesteckten Ziele gemeinsam   erreichen werden.“ 

Leon Haslam ergänzt: „Ich bin wirklich glücklich, die   Beziehung mit BMW Motorrad fortzusetzen. Ich kann es kaum abwarten, im   kommenden Jahr erneut um die Weltmeisterschaft zu kämpfen. Jetzt   kann ich mich voll und ganz auf die drei ausstehenden Runden der   Saison 2011 konzentrieren. Ich bin zuversichtlich, die Saison   erfolgreich abzuschließen.“ 

Die Verpflichtung des zweiten Werksfahrers für die Saison 2012   wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 10:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Superstock zu Gast in Deutschland</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/superstock-zu-gast-in-deutschland.html</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://www.alpharacing.com/typo3temp/pics/reiterberger_nuerburgring_5eb8f6a65c.jpg" width="150" height="87" alt="" title="" /> <br />7. Lauf der FIM Superstock 1000 – Nürburgring, Deutschland ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Am letzten Wochenende reiste das Team um Markus Reiterberger zum Heimrennen an den Nürburgring. Markus ist der einzige deutsche Fahrer im Superstock 1000 Cup. Dieses mal war Markus die Strecke nicht vollkommen fremd, da er im Rahmen der IDM bereits im Mai einen Gaststart &nbsp;im Team alpha Technik - Van Zon - Kraftwerk - BMW bestritt.

Im ersten freien Training, am Freitagmorgen, war die Strecke noch nicht vollkommen trocken. Markus kam gut mit den Streckenbedingungen zurecht&nbsp; und fuhr gleich die siebt schnellste Zeit in dieser Session. Am Nachmittag begann das erste Qualifying und Markus verbesserte seine Zeit und schob sich auf den 5. Platz vor.

Nach ein paar kleinen Änderungen am Motorrad startet Markus am Samstag ins zweite freie Training. Im entscheidenden Qualifying am Nachmittag wechselte er zwischen den Positionen 5 bis 10 hin und her. Gegen Ende des Qualifyings lag Markus auf dem 9. Platz. Nach einem kurzen Boxenstopp ging es mit neuen Reifen hoch konzentriert zurück ins Qualifying. Am Ende fuhr er die fünft schnellste Zeit und startete von Position 5 aus der zweiten Reihe ins Rennen.

Sonntagmorgen im Warm-up war die Strecke nass, aber Markus kam sehr gut mit dem Motorrad zurecht.&nbsp; Um 10.30 Uhr ging es für das Team in die Startaufstellung. Nach einem sehr gelungenen Start schob sich Markus auf Position 3 vor. Aufgrund von Problemen mit dem Grip des Hinterrades konnte Markus den Speed nicht halten und wurde bis Position 6 durchgereicht. „<i> Immer beim in die Kurve fahren, ist mir das Hinterrad weggerutscht und somit musste ich immer einen viel zu großen Bogen fahren </i>“, so Markus Reiterberger nach dem Rennen. Mit dem sechsten Rang am Nürburgring, schiebt sich Markus auf den achten Platz der Gesamtwertung vor

Es verbleiben noch drei Veranstaltungen bis zum Meisterschaftsende, das nächste Rennen findet vom 23. – 25. September in Imola, Italien statt.]]></content:encoded>
			<category>Racing </category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 17:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nürburgring - Rennen</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/nuerburgring-rennen-1.html</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://www.alpharacing.com/typo3temp/pics/P90082644_c51a967749.jpg" width="150" height="100" alt="" title="" /> <br />Wetterkapriolen am Ring ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sonntag, 04. September 2011.


Wetter: Mittags bewölkt, nachmittags starker Regen.
Temperatur: Luft: 20 – 21 °C, Strecke: 25 – 29 °C
Teilnehmende Fahrer: 19 von 13 Teams
Schnellste Runde Rennen 1: Carlos Checa (Althea Racing) 1:55.971 min
Schnellste Runde Rennen 2: Noriyuki Haga (PATA Racing Team Aprilia) 2:00.058 min

Dieser Rennsonntag am Nürburgring (GER) war nichts für schwache Nerven. Das Team BMW Motorrad Motorsport erlebte eine aufregende zehnte Runde der FIM Superbike-Weltmeisterschaft 2011, inklusive eines turbulenten Regenrennens. Werksfahrer Leon Haslam (GBR) belegte mit seiner BMW S 1000 RR die Plätze fünf und neun. In der Fahrerwertung der Weltmeisterschaft ist er Fünfter mit nun 176 Punkten. Sein Teamkollege Troy Corser (AUS) fuhr auf die Plätze 15 und zwölf. In der Weltmeisterschaft ist er 15. mit 67 Punkten. In der Herstellerwertung belegt BMW mit 214 Zählern den vierten Rang.
<span lang="EN-US">&nbsp;</span>
Zu Beginn des ersten Rennens verbesserte sich Leon von Startplatz sieben auf den fünften Rang und versuchte, auf die Führungsgruppe aufzuschließen. In der siebten Runde kam er jedoch kurz von der Strecke ab und fiel zurück auf Platz 14. Nach diesem Missgeschick kämpfte sich Leon entschlossen zurück nach vorn, fuhr extrem schnelle Rundenzeiten und zeigte eine Reihe von starken Manövern. So überholte er in Runde 13 gleich drei Fahrer auf einmal. In der letzten Runde konnte er die fünfte Position zurückerobern. Troy verbesserte sich von Startplatz 17 bis auf Rang elf, bekam dann aber in der zweiten Rennhälfte Schwierigkeiten mit den Reifen und kam als 15. ins Ziel.
<span lang="EN-US">&nbsp;</span>
Kurz vor Beginn des zweiten Rennens begann es stark zu regnen, der Start musste um 15 Minuten verschoben werden. Leon machte zu Beginn wieder zwei Plätze gut, doch er gehörte leider zu den vielen Fahrern, die bei den immer schlechter werdenden Bedingungen stürzten. Leon startete erneut eine Aufholjagd, dieses Mal von ganz hinten. Als die Verhältnisse auf der Strecke immer gefährlicher wurden, und es zahlreiche Unfälle gab, wurde das Rennen in der 14. Runde abgebrochen. Leon und Troy wurden als Neunter und Zwölfter gewertet. Ayrton Badovini (ITA) vom BMW Motorrad Italia SBK Team beendete die Läufe auf den Plätzen neun und sieben. Sein Teamkollege James Toseland (GBR) wurde im ersten Rennen 13., stürzte aber im zweiten Lauf. Gewonnen wurden die Rennen von Carlos Checa (ESP) und Tom Sykes (GBR).

Im Rennen des FIM Superstock 1000 Cups waren die BMW Fahrer erneut erfolgreich, drei BMW S 1000 RR kamen in den Top 6 ins Ziel. Sylvain Barrier (FRA) vom BMW Motorrad Italia Superstock Team fuhr als Zweiter auf das Podium. Sein Teamkollege Lorenzo Lanzi (ITA) kam als Vierter ins Ziel, und Markus Reiterberger (GER) vom Garnier Alpha Racing Team komplettierte die Top 6.

Leon Haslam:
Rennen 1: 5., Abstand zu P1: 00:09.727 min / Schnellste Rennrunde: 1:56.340 min
Rennen 2: 9., Abstand zu P1: 00:53.586 min / Schnellste Rennrunde: 2:16.672 min
„Im ersten Rennen hatte ich einen guten Start und konnte zwei Jungs überholen. Danach habe ich versucht, die Lücke auf Eugene zu schließen. Dabei habe ich ein bisschen zu viel gewollt, versehentlich in den Leerlauf geschaltet und bin von der Strecke abgekommen. Um ehrlich zu sein, dachte ich, dass das Rennen gelaufen war. Aber ich habe nicht aufgegeben und mich auf Platz fünf zurückgekämpft. Ich freue mich, dass ich das geschafft habe, ärgere mich aber über den Ausritt. Doch die Aufholjagd hat großen Spaß gemacht. Im zweiten Rennen habe ich mich wirklich gut gefühlt. Der Sturz geht auf meine Kappe. Ich bin auf eine weiße Linie gekommen, was bei diesen Bedingungen nicht gut ist. Ich konnte weiterfahren und mich bis auf den siebten Platz zurückarbeiten. Doch das Rennen wurde abgebrochen, bevor ich die Ziellinie überquert hatte. Deshalb zählten die Ergebnisse aus der Runde zuvor, und ich wurde Neunter. Die Bedingungen waren wirklich sehr schlecht, und vielleicht hätte man schon früher abbrechen sollen. Ich denke, dass heute das Podium für mich möglich gewesen wäre. Denn meine Rundenzeiten waren am Ende wirklich gut war. Doch es war sicherlich die richtige Entscheidung, das Rennen abzubrechen.“

Troy Corser:
Rennen 1: 15., Abstand zu P1: 00:33.320 min / Schnellste Rennrunde: 1:56.919 min
Rennen 2: 12., Abstand zu P1: 01:15.468 min / Schnellste Rennrunde: 2:16.950 min
„Das war ein schwieriger Tag. Die Startposition hat uns das Leben sehr schwer gemacht, denn in der ersten Kurve zieht sich das Feld auseinander, und man kann schlichtweg nicht aufholen. Im zweiten Rennen war es einfach unheimlich nass, und ich konnte kaum etwas sehen. Wegen des Regens hatte ich überall Aquaplaning, und ich bin einige Male extrem gerutscht. Als ich gesehen habe, wie James Toseland vor mir stürzte, habe ich beschlossen, das Risiko in Grenzen zu halten und einfach so gut wie möglich anzukommen. Es war die richtige Entscheidung, das Rennen abzubrechen, denn es ist sehr gefährlich geworden. Ich freue mich, dass ich durchgekommen bin und ein paar Punkte gesammelt habe.“

Bernhard Gobmeier (BMW Motorrad Motorsport Direktor):
„Das erste Rennen war sehr spannend. Wir hatten den Ausrutscher von Leon, bei dem er einige Sekunden verloren hat. Genau diese Sekunden haben ihm am Ende auf die Spitze gefehlt. Dazu kommt die Tatsache, dass er in der Schlussphase die schnellsten Rennrunden gefahren ist. Von daher können wir aus dem ersten Rennen eine sehr positive Bilanz ziehen. Es hat sich gezeigt, dass wir auf einem sehr guten Weg sind und an der Spitze mitfahren können. Im zweiten Rennen haben wir unter Beweis gestellt, dass wir auch im Regen extrem gut unterwegs sind. Wir sind auch im Regen mit die schnellsten Zeiten gefahren. Doch durch die sehr schlechte Sicht und die schwierigen Bedingungen kam es zu Leons Sturz, der ein besseres Ergebnis verhindert hat. Wäre das Rennen früher abgebrochen und neu gestartet worden, hätte die Sache sicher anders ausgeschaut. Kurz gesagt: Kein Topergebnis, aber ein positives Fazit - weil wir gesehen haben, dass wir definitiv vorn dabei sind.“]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 19:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nürburgring</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/nuerburgring-1.html</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://www.alpharacing.com/typo3temp/pics/QP2_SP_leon2_c039815e90.jpg" width="150" height="100" alt="" title="" /> <br />Qualifying 2 und Superpole ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Samstag, 03. September 2011.


Wetter: Leicht bewölkt.
Temperatur: Luft: 25 – 26 °C, Strecke: 39 – 42 °C
Teilnehmende Fahrer: 20 von 13 Teams
Schnellste Runde Qualifikationstrainings: Carlos Checa (Althea Racing) 1:55.030 min
Schnellste Runde Superpole 3: Carlos Checa (Althea Racing) 1:54.144 min


Dieser Samstag auf dem Nürburgring (GER) hielt für das Team BMW Motorrad Motorsport Licht und Schatten parat. Werksfahrer Leon Haslam (GBR) geht mit einer viel versprechenden Ausgangslage in die zehnte Runde der FIM Superbike-Weltmeisterschaft 2011. Er beendete die heutige Superpole-Qualifikation als Siebter und startet damit aus der zweiten Reihe in die Heimrennen des Teams. Weniger gut lief es für Teamkollege Troy Corser (AUS). Er verpasste den Einzug in die Superpole-Qualifikation nur um 0,019 Sekunden und startet von Platz 17. Ayrton Badovini (ITA) vom BMW Motorrad Italia SBK Team wird mit seiner BMW S 1000 RR vom 15. Platz aus in die Rennen starten. Sein Teamkollege James Toseland (GBR) qualifizierte sich auf Rang 18.

Leon Haslam:
Schnellste R. Quali.: 1:55.887 min (P10) / Schnellste R. Fr. Training: 1:56.181 min (P4) / Schnellste R. Superpole 3: 1:55.887 min (P7)
„Ich bin mit dem heutigen Tag sehr zufrieden. Ich konnte meine schnellste Rundenzeit auf Rennreifen fahren, was für die beiden morgigen Läufe sehr viel versprechend ist. Leider scheint es uns noch nicht ganz zu gelingen, das Potenzial der Qualifikationsreifen so wie die anderen voll auszuschöpfen. Aber wir sind bis in den dritten Teil der Superpole gekommen, und das war unser Ziel. In den morgigen Rennen möchte ich gute Starts hinlegen und das Podest angreifen. Ich denke, dass Carlos sehr stark und schwer zu schlagen sein wird. Aber mit den anderen können wir es definitiv aufnehmen, deshalb freue ich mich auf morgen.“

Troy Corser:
Schnellste R. Quali.: 1:56.401 min (P17) / Schnellste R. Fr. Training: 1:56.593 min (P9) 
„Es ist natürlich sehr frustrierend, wenn man die Superpole verpasst. Gestern haben wir wegen technischer Schwierigkeiten viel Zeit verloren, der wir nun hinterherlaufen. Es ist fast so, als ob wir eine Session weniger zur Verfügung hatten als alle anderen. Und das mussten wir teuer bezahlen. Doch diese Schwierigkeiten waren unerwartet, und wir konnten nichts dagegen tun. Wir müssen einfach morgen Vormittag hart arbeiten, um die Abstimmung und die Rennstrategie optimal vorzubereiten. Dann ist für uns in den Rennen einiges möglich. Momentan ist Regen vorhergesagt. Aber egal, wie das Wetter wird: Wenn wir gut starten und reibungslose Rennen haben, können wir in die Top 10 fahren.“

Rainer Bäumel (Rennleiter):
„Leon und das Team haben einen guten Job gemacht und sind verdient in den dritten Teil der Superpole eingezogen. Ich denke, dass es heute schwierig geworden wäre, in die erste Startreihe zu fahren. Wir sind sehr zufrieden mit Leons Ergebnis und gleichzeitig traurig darüber, dass Troy die Superpole-Qualifikation so knapp um nur zwei Hundertstelsekunden verpasst hat. Das war schade. Aber morgen kann es trotzdem eine Überraschung geben, denn es ist Regen angesagt. Dann ist es eigentlich egal, von welcher Position man los fährt. Und ich denke, dass wir für morgen sehr gut aufgestellt sind - gerade auch für nasse Bedingungen.“]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 17:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nürburgring</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/nuerburgring.html</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://www.alpharacing.com/typo3temp/pics/QP1_01_8bec4e642f.jpg" width="150" height="100" alt="" title="" /> <br />Freies Training und Qualifying 1 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Freitag, 02. September 2011.


Wetterbedingungen: Sonnig, am Nachmittag leicht bewölkt.
Temperatur: Luft: 22 – 25 °C, Strecke: 25 – 37 °C
Teilnehmende Fahrer: 20 von 13 Teams
Schnellste Runde Freies Training: Carlos Checa (Althea Racing) 1:57.296 min
Schnellste Runde Qualifikationstraining 1: Max Biaggi (Aprilia Racing Team) 1:55.524 min


Das Team BMW Motorrad Motorsport ist in sein Heimspiel auf dem Nürburgring (GER) gestartet. Auf dem Traditionskurs wird an diesem Wochenende die zehnte Runde der FIM Superbike-Weltmeisterschaft 2011 ausgetragen. Werksfahrer Leon Haslam (GBR) beendete das erste Qualifikationstraining auf dem zehnten Rang. Sein Teamkollege Troy Corser (AUS) verlor wegen technischer Schwierigkeiten wertvolle Trainingszeit und fuhr auf den provisorischen 16. Startplatz. James Toseland (GBR) und Ayrton Badovini (ITA) vom BMW Motorrad Italia SBK Team belegten die Positionen 15 und 18.

Leon Haslam:
Schnellste R. Freies Training: 1:58.368 min (P9)/ Schnellste R. Quali. 1: 1:56.354 min (P10)
„Es war ein guter Tag. Ich mache mir keine Gedanken über meine Position. Wir waren die ganze Session über ganz vorn dabei, so lagen wir zwischenzeitlich auf P1 und P2. Wir haben heute vor allem an einer Basisabstimmung gearbeitet. Ich bin auch nicht mit dem weichen Reifen gefahren, was einige andere getan haben. Zudem haben wir heute viele wichtige Informationen für morgen gesammelt. Sicherlich müssen wir stellenweise noch nachbessern. Doch mir haben nur 0,2 Sekunden auf die Top 5 gefehlt. Es geht also sehr eng zu und ich freue mich auf morgen.“

Troy Corser:
Schnellste R. Freies Training: 1:58.965 min (P16)/ Schnellste R. Quali. 1: 1:56.782 min (P16)
„Wir hatten sowohl im Training als auch in der Qualifikation mehrere kleinere technische Schwierigkeiten, die uns wertvolle Zeit draußen auf der Strecke gekostet haben. Am Vormittag hakte das Getriebe. Deshalb bin ich auf das andere Bike umgestiegen, mit dem ich dann aber auch nicht viel zum Fahren gekommen bin. Also haben wir die ganze Session verloren. Ganz am Ende des ersten Qualifikationstrainings haben wir eine gute Abstimmung erarbeitet, und ich konnte um einiges schneller fahren. Unser Rückstand auf Platz eins ist ohnehin nicht so groß, und ich bin sehr zuversichtlich, dass wir morgen einen großen Schritt nach vorn machen können.“

Rainer Bäumel (Rennleiter):
„Bei Troy hatten wir einige kleinere technische Probleme und konnten deshalb unser Programm nicht wie geplant durcharbeiten. Wir konnten zwei oder drei Outings zu wenig mit ihm absolvieren. Leon war von Anfang an gut vorn dabei. Am Ende konnte er dann nicht noch einmal richtig nachlegen. Wir werden die Daten analysieren, um morgen noch zuzulegen. Alles in allem sind wir sehr zuversichtlich, dass wir am Sonntag zwei starke Rennen zeigen werden.“]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 21:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nürburgring - Deutschland</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/nuerburgring-deutschland.html</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://www.alpharacing.com/typo3temp/pics/preview_03_17639f668e.jpg" width="150" height="100" alt="" title="" /> <br />Vorschau ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[02. – 04. September 2011 
10. von 13 WM-Rennwochenenden


München/Stephanskirchen, 29. August 2011. Das Team BMW Motorrad Motorsport bereitet sich auf sein Heimspiel vor: Am kommenden Wochenende (2. bis 4. September) tritt die bayerische Mannschaft mit den Werksfahrern Leon Haslam (GBR) und Troy Corser (AUS) auf dem Nürburgring (GER) an. Das zehnte Rennwochenende der Saison läutet nach der Sommerpause den Endspurt in der FIM Superbike-Weltmeisterschaft 2011 ein.

In der Fahrerwertung belegt Leon nach neun Läufen mit 158 Punkten den fünften Rang, Troy folgt mit 62 Zählern als 15. In der Konstrukteurswertung, für die nur das jeweils beste Rennergebnis der Hersteller zählt, liegt BMW mit 194 Punkten auf dem vierten Platz. Insgesamt haben Leon und Troy für das Team BMW Motorrad Motorsport in dieser Saison bereits 220 Zähler gesammelt.

Das Team und die beiden Werksfahrer haben die Pause genutzt, um sich auf die Schlussphase der Saison vorzubereiten. Die Mannschaft will beim Heimspiel auf dem Nürburgring an das gute Rennwochenende in Silverstone (GBR) anknüpfen. Dort verpasste Leon das Podium als Vierter nur knapp.


Leon Haslam:
„Ich freue mich auf den Nürburgring. Nach einer langen Pause ist man immer heiß darauf, wieder auf das Bike zu steigen. Auf dieser Strecke gibt es viele Richtungswechsel. Sie ist stellenweise auch sehr schnell, und man muss oft sehr stark bremsen, vor allem in der ersten Kurve. In diesen Abschnitten der Strecke muss unbedingt die Abstimmung passen, damit man eine schnelle Runde fahren kann.

Der Nürburgring hat mir bisher immer gut gelegen. Im vergangenen Jahr bin ich dort auf das Podium gefahren. Das ist eine Strecke, auf der gute Ergebnisse möglich sind. Und es ist das Heimrennen von BMW. Also werden wir natürlich versuchen, uns nach der Pause stark zurückzumelden und wieder auf das Podium zu fahren. Dort gehören wir hin. Am letzten Rennwochenende haben wir das Podest knapp verpasst. Von daher wäre es schön, in Deutschland wieder dort oben zu stehen.“&nbsp;


Troy Corser:
„Im vergangenen Jahr waren wir auf dem Nürburgring in den Trainings- und Qualifikationssessions sehr stark. Unglücklicherweise mussten wir dann in der Superpole-Qualifikation einen Rückschlag hinnehmen und standen nur in der vierten Startreihe. Im ersten Rennen bin ich dann gestürzt. Aber ich mag diese Strecke. 

Der Nürburgring ist ein Kurs mit viel Historie, auf der ich immer sehr gern fahre. Er hat ein tolles Layout, es geht auf und ab. Zudem gibt es viele Überholmöglichkeiten. Daraus ergeben sich in der Regel wirklich spannende und spektakuläre Rennen. Ich hoffe, dass wir das Bike optimal vorbereiten und nun die entsprechend guten Ergebnisse erreichen können.“


Bernhard Gobmeier, BMW Motorrad Motorsport Direktor:
„Nach der langen Rennpause freuen wir uns nun darauf, dass es wieder ernst wird – und das bei unserem Heimspiel. Die Läufe am Nürburgring sind für uns als deutschen Hersteller natürlich immer etwas Besonderes. Dazu kommt die Tatsache, dass dieser Traditionskurs einfach eine fantastische Rennstrecke ist, sowohl was die Historie, als auch was das einzigartige Layout angeht.

Im vergangenen Jahr hatten wir einen sehr viel versprechenden Start in das Rennwochenende in der Eifel. Troy fuhr in allen Training- und Qualifikationssitzungen Spitzenzeiten, hatte dann aber leider in der Superpole-Qualifikation Pech und stürzte. Sonst wäre es ein äußerst erfolgreiches Wochenende geworden. Diese positiven Voraussetzungen stimmen uns jedoch optimistisch, dass der Kurs uns und unserer BMW S 1000 RR gut liegt. Zudem ist uns beim letzten Rennwochenende in Silverstone ein Sprung nach vorn gelungen. Dort haben wir das Podium nur knapp verpasst. Wir sind zuversichtlich, dass wir diesen Trend bei unseren Heimrennen fortsetzen können.“

Hintergrund:
Der Nürburgring liegt auf dem Gebiet der Verbandsgemeinde Adenau im deutschen Bundesland Rheinland-Pfalz und gehört zu den traditionsreichsten Rennstrecken Europas. Der Eifelkurs wurde 1927 eröffnet, seitdem wird dort regelmäßig Motorsportgeschichte geschrieben. Bis in die 1970er Jahre hinein wurden die Rennen auf der über 20 Kilometer langen Nordschleife ausgetragen, die inzwischen längst als „Grüne Hölle“ berühmt und berüchtigt ist. Auch heute ist sie noch ein beliebter Schauplatz für Automobil-Langstreckenläufe.

Doch für die meisten Rennserien war die Nordschleife zu gefährlich geworden. Deshalb erhielt die Anlage in den 1980er Jahren ein völlig neues Gesicht. 1984 wurde die rund 4,5 Kilometer lange Grand-Prix-Strecke eingeweiht. Zwischen 1999 und 2002 folgten weitere Modernisierungen. Die FIM Superbike-Weltmeisterschaft trägt ihre Rennen auf diesem Grand-Prix-Kurs aus. Dessen Streckenlänge betrug beim ersten Eifel-Gastspiel der Serie 1998 noch 4,556 Kilometer, seit 2008 liegt sie bei 5,137 Kilometern. In dieser Saison macht die Superbike-Weltmeisterschaft zum sechsten Mal in der „Grünen Hölle“ Station.

Der Nürburgring ist eine Berg- und Talbahn, die sich in die hügelige Landschaft der Eifel einfügt. Der Kurs bietet interessante Kurvenkombinationen, schnelle Abschnitte und Zonen, in denen stark gebremst wird. Zudem gibt es gute Überholmöglichkeiten. Die Fahrer mögen die Herausforderungen dieser Strecke.

Gleich die erste Kurve, das „Yokohama-S“, hat es in sich: Die Fahrer bremsen äußerst spät und müssen sich in eine gute Position für den folgenden Abschnitt bringen. Dort treffen sie zum Teil auf Kurven, deren Radius bei der Durchfahrt immer enger wird. Ein gutes Einlenkverhalten ist wichtig, um früh aus den Kurven heraus beschleunigen zu können. „Bit“ ist die wichtigste Kurve der Strecke. Wer sie gut erwischt, nimmt genügend Tempo in den folgenden Hochgeschwindigkeitsbereich mit. In der „NGK“-Schikane wartet noch einmal ein harter Bremspunkt, ehe es bergauf in Richtung Zielkurve geht.

Ein unberechenbarer Faktor am Nürburgring ist das Wetter, das sich schlagartig ändern kann. Scheint im einen Moment noch die Sonne, kann es innerhalb kürzester Zeit Gewitterschauer und Regen geben. Entsprechend können auch die Temperaturen enorm schwanken. Ein vielsagendes Sprichwort lautet: „Wenn man die Nürburg nicht sieht, regnet es. Wenn man die Nürburg sieht, regnet es noch nicht, aber bald.“ Die Nürburg thront auf einem Hügel oberhalb der gleichnamigen Ortschaft in direkter Nähe der Rennstrecke.]]></content:encoded>
			<category>World Superbike (WSBK)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 11:09:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zum ersten Mal im englischen Linksverkehr</title>
			<link>http://www.alpharacing.com/news/newsdetail/article/zum-ersten-mal-im-englischen-linksverkehr.html</link>
			<description><![CDATA[ <img src="http://www.alpharacing.com/typo3temp/pics/reiterberger_silverstone_94d4f4d5d6.jpg" width="150" height="100" alt="" title="" /> <br />6. Lauf im FIM Superstock 1000cc Cup – Silverstone/England ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das sechste Rennen der Saison führte das Team Garnier alpha Racing nach Silverstone, England. Diesmal mussten sich die Fahrer und das&nbsp; Team nicht nur auf eine neue Strecke einstellen, sondern auch den englischen Linksverkehr und bewältigen. Doch das Team kam sicher an der Rennstrecke an.

Am Donnerstag wurden die Trucks ausgeladen, die Box aufgebaut und eingelebt. Die drei Fahrer Markus Reiterberger, Beau Beaton und Randy Pagaud drehten schon am späten Abend mit dem Teamroller ein paar Runden auf dem Kurs. 

Am Freitagmorgen starteten die Fahrer zum ersten Training auf dem neuen Kurs. Markus kam auf Anhieb mit der Strecke gut zurecht und fuhr schon im Training Runde für Runde eine bessere Zeit. Nach dem ersten Training belegte Markus den 11.Platz, Beau und Randy landeten auf dem 24. und 28. Platz. Das erste Qualifying am Freitag hätte besser laufen können. Markus Reiterberger hatte zu wenig Sprit dabei, sodass der Motor nicht perfekt arbeitete. Beau Beaton konnte eines Problems am Motor die Boxengasse erst gar nicht verlassen. Nur Randy Pagaud absolvierte das Qualifying ohne Probleme.

Samstagmorgen wollte das Team abermals angreifen und sich weiter nach vorne kämpfen. Das Wetter war gut und das Setup bei Markus stimmte. Randy und Beau hatten noch ein paar technische Aufgaben zu lösen. Im zweiten Qualifying wurden alle Fahrer immer schneller. Danilo Petrucci fuhr mit einer Zeit von 2`08.582 auf die Pole. Er fuhr fast eine Sekunde schneller als Badovini im letzten Jahr. Markus drehte in der letzten Runde noch einmal richtig auf und legte seine schnellste Runde hin. Er schob sich damit 3 Plätze weiter nach vorne in die Top 10 und belegte den neunten Platz. Beau hatte einen Unfall und konnte danach nicht mehr am Qualifying teilnehmen, da das Motorrad unglücklich auf dem Motor gelandet ist. Er konnte somit seine Zeit nicht weiter verbessern und startete von der 21. Position in das Rennen. Randy belegte Position 28.

Am Sonntag hieß es für das Team Umzug in den neuen Paddock für den Start. Nach einem gelungenem Start fuhr&nbsp; Markus vor auf Position sieben. Markus konnte der Top Gruppe folgen, noch einen Platz gut machen und schob sich auf Platz 6 vor und war nun direkt hinter Leandro Mercado auf der Kawasaki. In den letzten Runden attackierte Markus Mercado, kam aber nicht vorbei. &nbsp;Markus fuhr als 6ter über die Ziellinie. Was erneut ein Top-Ergebnis für Fahrer und Mannschaft ist. Für Randy und Beau lief das Rennen nicht so gut. Beau musste aufgrund des Motorschadens eines Vordermanns geradeaus fahren und rutschte dadurch etliche Plätze nach hinten.&nbsp; Er belegte den 22ten Rang. Randy hatte wie auch den Tag davor kleine technische Probleme und schied leider aus dem Rennen aus.

Michel Garnier ist trotzdem mit der Leistung des Teams zufrieden und freut sich auf das kommende Rennen am Nürburgring. ]]></content:encoded>
			<category>Racing </category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 09:11:00 +0200</pubDate>
			
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