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#21 Markus Reiterberger

10.05.11

Reiterberger auf dem Vormarsch

Kategorie: Superstock

Das zweite Rennen der FIM 1000cc Superstock Saison wurde in Monza ausgetragen, einer der schnellsten und rasantesten Strecken der Saison. Mit am Start auch das Team Garnier alpha Racing mit ihren Fahrern. Für alle 3 Fahrer des Teams war die Strecke totales Neuland...

Markus Reiterberger ist mit seinen 17 Jahren der Jüngste Fahrer der Klasse. Er lieferte ein super Rennen ab und zeigte einmal wieder, dass er Talent besitzt. Er fuhr mit seiner BMW S 1000 RR auf den 6.Platz und liegt somit in der Gesamtwertung auf dem 12. Platz.

Nach einem Sturz im Qualifying musste Beau Beaton von Position 25 ins Rennen starten. Er kämpfte sich verbissen nach vorne und holte mit seinem 15. Platz seinen ersten Punkt der Saison.

Nach einem Motorplatzer eines Konkurrenten  in der Curva Grande nach der Hälfte des Rennens, war Öl auf der Strecke. Dies wurde den nachfolgenden 5 Fahrern zum Verhängnis, darunter auch Randy Pagaud. Nach dem Massensturz wurde das Rennen mit der roten Flagge unterbrochen, die Strecke gesäubert und ein Neustart über einen Sprint von 5 Runden angeordnet.

Randy Pagauds erlitt keine Verletzungen, doch sein Motorrad wurde bei dem Sturz total zerstört und er konnte somit nicht am Neustart Teilnehmen.

Trotz der zahlreichen Stürze ist Teamchef Michel Garnier sichtlich zufrieden mit dem Resultat seiner Fahrer. >> Wir hatten ein gutes Wochenende. Randy ist unglücklich durch den Motorplatzer eines Konkurrenten gestürzt, aber ihm fehlt nichts und das ist die Hauptsache. Beau hat sich nach einem unglücklichen Sturz im Qualifying im Rennen verbissen nach vorne gekämpft und sein ersten Punkt der Saison geholt. Markus Ergebnis war wenig überraschend. Vom ersten Tag an  im Team habe ich gesehen das er schnell ist und ein richtig guter Fahrer. Das komplette Team hat am Wochenende einen ausgezeichneten Job gemacht.<<

 >> Ich unterstütze Markus schon seit seinen ersten Motorradversuchen im Minibike-Cup. Jedes Mal aufs Neue bestätigt er mir, dass es kein Fehler war, ein junges Talent zu fördern und zu unterstützen. Ich bin gespannt wie weit er es bringt. Ich erwarte noch sehr viel von ihm<<, so Josef Hofmann, Geschäftsführer von alpha Racing.



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