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06.08.12

FIM Superstock 1000 Cup, 7. Rennen in Silverstone:

Kategorie: Superstock

REITI KÄMPFT MIT DEM WETTER

Für die Fahrer des FIM Superstock 1000 Cups ging es am vergangenen Wochenende auf die traditionsreiche Strecke ins englische Silverstone. Markus Reiterberger vom Team alpha Racing errang am Samstag unter schwierigen weil wechselhaften Wetterbedingungen den zwölften Startplatz und kämpfte sich im Renngeschehen am Sonntag auf Rang neun vor.



Es war einmal mehr ein anstrengendes Wochenende für das Team um den jungen bayrischen Piloten. Ständig wechselnde Wetterbedingungen, eben typisch Britisch, ließen eine optimale Abstimmung des Motorrades nur schwer zu. Reiti erreichte nach dem zweiten Qualidurchgang nur Platz zwölf und startete somit am Renntag aus Reihe drei.



Hatte es bei den Trainings und Qualifiying Sessions noch phasenweise geregnet, zeigte sich der Rennsonntag von seiner schöneren Seite. So ging Markus positiv gestimmt in den Wertungslauf. Er kam am Start wie immer gut weg und versuchte gleich, in einen flüssigen Rhythmus zu kommen. Leider konnte er nicht den gewünschten Vorwärtsdrang umsetzen, sicherte sich aber mit Platz 9 im Ziel weitere sieben Zähler für die Meisterschaftswertung. Da seine direkten Mitbewerber teilweise patzten, konnte sich Markus in der Gesamtwertung wieder auf P6 verbessern.

Die Pause bis zum nächsten Rennen wird jetzt vorrangig dafür genutzt werden, eine optimale Abstimmung des Motorrades zu finden, welche es dem jungen Obinger erlaubt, das Maximum aus seiner BMW S 1000 RR heraus zu holen. Dann kann es beim Heimrennen auf dem Nürburgring Anfang September wieder voran gehen.

O-Ton Markus Reiterberger: „Das war ein Auf und Ab an diesem Wochenende, wetter- und fahrtechnisch. Mit den wechselnden Streckenbedingungen komme ich noch nicht so ganz klar. Ich versuche mich besser auf diese Situationen einzustellen, muss aber an diesem Wochenende mit dem neunten Platz zufrieden sein.“



O-Ton Josef Hofmann: „Die Insel war dieses Mal kein gutes Pflaster für uns. Die ständigen Wetterumschwünge machten es Markus sehr schwer, ein passendes Setup zu erarbeiten und das nötige Vertrauen aufzubauen. Jetzt müssen wir dringend einen Test einschieben, um für das Heimrennen auf dem Nürburgring gerüstet zu sein.“


Ergebnis:
1. E. La Marra (IT), DUCATI 1199 Panigale
2. J. Guarnoni (FRA), KAWASAKI ZX-10R
3. B. Staring (AUS), KAWASAKI ZX-10R
4. S. Barrier (F), BMW S 1000 RR
5. K. Coghlan (GB), DUCATI 1199 Panigale
9. M. Reiterberger (D), BMW S 1000 RR



Zwischenwertung FIM Superstock 1000 Cup:
1. E. La Marra (IT), 119 Pkt.
2. S. Barrier (F), 88 Pkt.
3. B. Staring (AUS), 86 Pkt.
4. J. Guarnoni (FRA), 82 Pkt.
5. L. Savadori (ITA), 67 Pkt.
6. M. Reiterberger (D), 62 Pkt.



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